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Zum Abschluss der Reihe „Wir schaffen das?!“: Levent Arslan über Flüchtlinge, Integration und Alltag in Dortmund

Am Sonntag werden in Dortmund drei Flüchtlingszüge erwartet. Der erste Zug brachte 800 Menschen, die im DKH versorgt und dann landesweit verteilt wurden.

Insgesamt 8000 Flüchtlinge wurden im DKH versorgt und dann landesweit verteilt.

Von Claus Stille

Das Dietrich-Keuning-Haus (DKH) ist das größte Stadtteilkulturzentrum und die größte Begegnungsstätte Dortmunds. Als im September 2015 die vielen geflüchteten Menschen nach Dortmund kamen, entwickelte sich das DKH in Kooperation mit Freiwilligen, Wohlfahrtsverbänden, Feuerwehr, Polizei, Katastrophenschutz und Technischen Hilfswerk (THW) zur Zentrale für die Versorgung von insgesamt 8000 Geflüchteten.

Der alarmierende Telefonanruf erreichte Levent Arslan zuhause auf der Couch

Am Sonntag werden in Dortmund drei Flüchtlingszüge erwartet. Der erste Zug brachte 800 Menschen, die im DKH versorgt und dann landesweit verteilt wurden.

Bis zu drei Züge am Tag kamen im vergangenen Jahr mit Flüchtlingen in Dortmund an.

In seinem Referat zum Abschluss der von Prof. Dr. Ahmet Toprak initiierten Vortragsreihe „Wir schaffen das?!“ hat der Programmleiter und stellvertretende Einrichtungsleiter des DKH, Levent Arslan, über seine Erfahrungen aus der Zeit des Diktats der Bundeskanzlerin – „Wir schaffen das“ – gesprochen.

Zudem sollte die Frage erörtert werden, was denn „gelingende und misslingende Integrationsfaktoren im Rahmen der aktuellen Flüchtlingszuwanderung“ sind.

Dass Züge mit Geflüchteten, welche Tage am Budapester Bahnhof Keleti hatten campieren müssen nach Dortmund kommen würden, erfuhr Levent Arslan am Abend des 5. September 2015 daheim auf der Couch. Der alarmierende Anruf kam vom Dietrich-Keuning-Haus. Dieses – so hieß es – sei als Verteilzentrum ausgewählt worden.

Arslan fuhr unverzüglich dorthin. Ein kleines Team wurde aufgestellt und die Lage beraten. Die einzelnen Mitglieder riefen Menschen an und zusammen, welche unterschiedlicher Sprachen mächtig waren. Rasch fanden sich über die sozialen Netzwerke Menschen zusammen, die zum Dortmunder Hauptbahnhof strömten, um ihre Hilfe anzubieten.

Ein Blick auf die Praxis – Über 8000 Geflüchtete durchliefen das DKH

Levent Arslan - Jugendamt Dortmund

Levent Arslan

Levent Arslan schickte sich an, den vorangegangenen aus wissenschaftlicher Sicht heraus zuvor gehaltenen Vorträgen der Reihe ein Blick aus seiner Brille auf die Praxis hinzufügen. Dazu hatte er eigens Vortragsmaterial erarbeitet, das projiziert wurde.

Was Migration für Betroffene bedeutet, weiß Arslan aus der eigenen Familiengeschichte: Seine Eltern gehören zur ersten Gastarbeitergeneration.

Levent Arslan sprach über die gewaltige Zunahme der Arbeitsaufgaben für die damit befassten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Stadtverwaltung, der allein mit der Betreuung von mehreren hundert minderjährigen unbegleiteten Geflüchteten verbunden ist. Von einer Beruhigung der Lage könne nicht gesprochen werden.

Zwar seien die Ankunftszahlen gesunken, nicht aber der Arbeitsaufwand. Circa 9300 Flüchtlinge  seien in Dortmund. Über 6000 davon sind im Asylbewerberleistungsverfahren und kommen aus 68 Nationen.

Die Entscheidung des Krisenstabes im September 2015, Geflüchtete in Dortmund aufzunehmen sei, so Arslan, „von jetzt auf gleich“ erfolgt.

Am Sonntag werden in Dortmund drei Flüchtlingszüge erwartet. Der erste Zug brachte 800 Menschen, die im DKH versorgt und dann landesweit verteilt wurden.

Über 8000 Menschen hätten dann das DKH durchlaufen. Sie wurden von vielen Hilfsorganisationen sowie freiwilligen Helfern in Empfang genommen, verpflegt und auch medizinisch betreut.

Levent Arslan sprach „von einer gigantischen Welle der Hilfsbereitschaft“, die er erlebte. Alles erfolgte „komplett ungeplant und unkoordiniert“.

Die übliche Ordnung in der Ämterbürokratie war erst mal außer Kraft. Eine spontan sich findende Struktur habe den Ansturm dennoch gemeistert. Man habe stetig dazu gelernt und dementsprechend gehandelt.

Die betreuten Geflüchtete berichteten – soweit sie sich noch in Dortmund befänden – noch heute positiv über die Zeit damals und seien äußert dankbar für die Hilfe.

Bilder und Videos der Nordstadtblogger erinnerten an die damalige Situation

Am Sonntag werden in Dortmund drei Flüchtlingszüge erwartet. Der erste Zug brachte 800 Menschen, die im DKH versorgt und dann landesweit verteilt wurden.

Levent Arslan zeigte Bilder und Videos von der Ankommenssituation am und um den Hauptbahnhof sowie im DKH selbst aus dem September 2015, die seinerzeit die Nordstadtblogger veröffentlicht hatten.

Sie bewegen noch heute deren Betrachter. Diese Zeit, meinte Levent Arslan, habe einen sehr geprägt.

Ein einschneidendes Erlebnis, wie die Geflüchteten zum Teil in sehr desolatem Zustand in Dortmund angekommen seien. Aber auch, wie herzlich sie von Dortmunderinnen und Dortmundern zum Teil sogar mit selbst gefertigten Plakaten auf Arabisch und applaudierend begrüßt wurden.

Mit der Zeit fügte sich eins ins andere – Verein „Train of Hope Dortmund“

Mehr als 1000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer haben sich beim DKH registriert und helfen mit.

Mehr als 1000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer hatten sich beim DKH registriert.

Der Verein „Train of Hope Dortmund“ wurde gegründet, im DKH entstand ein Willkommens-Café – das Café of Hope – für Flüchtlinge (heute noch geöffnet von  dienstags bis samstags von 10 – 20 Uhr). Es gibt ein spezielles Angebot für Frauen.

Mittlerweile gestalten auch die Geflüchteten selbst über ihre Anregungen die Angebote im DKH mit. Der Planerladen in Person von Ali Sirin brachte ein „Speeddating der Kulturen“ aufs Tapet, das umgesetzt werde. So entstand eine Plattform, wo Geflüchtete und mit der hiesigen Gesellschaft ins Gespräch kommen können.

Trotz eines Champions-League-Spiels seien damals 60 Menschen gekommen, um mit den Geflüchteten ins Gespräch zu kommen. Dabei käme es allerdings auf Fingerspitzengefühl an. Nicht jeder Flüchtling wolle über seine Fluchtgründe sprechen. Auch wollten viele von ihnen kein Mitleid.

Um was geht es den Geflüchteten in der neuen Heimat am ehesten?

Am Sonntag werden in Dortmund drei Flüchtlingszüge erwartet. Der erste Zug brachte 800 Menschen, die im DKH versorgt und dann landesweit verteilt wurden.

Da wäre die Sicherung des Lebensunterhalts (fast täglich fragten sie nach Arbeit) zu nennen. Schon Arbeitsgelegenheiten oder Praktika seien da höchst willkommen. Dem Staat wollten sie nicht auf der Tasche liegen.

Ein weiterer Punkt sei der Wunsch nach einer eigenen Wohnung – sie möchten die Sammelunterkünfte verlassen. Außerdem hofften sie auf ein möglichst rasches Asylverfahren. Angestrebt werde ein sicherer Aufenthaltsstatus. Der Nachzug enger Familienangehöriger ist ihnen wichtig.

Levent Arslan machte es an einem Beispiel deutlich: Da gibt es ein junges Geschwisterpaar. Der Bruder betreut die jüngere Schwester. „Die wünschen sich natürlich, dass die Eltern nachkommen.“ Die warteten in der Türkei darauf herzukommen. Man spüre, welche Last auf dem Bruder laste, der doch sozusagen selbst noch in der Entwicklung sei.

Großes Interesse an Deutschkursen und Arbeitsplätzen

Strom und WLAN waren fast so gefragt wie Essen und Trinken - schließlich wollen die Menschen mit ihren Freunden und Familien in Kontakt treten.

Strom und WLAN waren fast so gefragt wie Essen und Trinken – schließlich wollen die Menschen mit ihren Freunden und Familien in Kontakt treten.

Auch zeigten die Flüchtlinge großes Interesse an Deutschkursen. Für problematisch hält es Levent Arslan, dass es die eigentlich nun nicht mehr für Menschen gibt, die aus sogenannten sicheren Herkunftsländern kommen.

Für Behördengänge, die ja schon für viele Deutsche ob der Bürokratie und dem komplizierten Amtsdeutsch nicht einfach zu bewältigen sind, seien HelferInnen stets willkommen. Ebenso bei Arztbesuchen.

Diskriminierungen wegen der ausländischen Familiennamen fänden immer wieder auch bei der Wohnungssuche oder bei der Bewerbung um Ausbildungsplätze statt. Viele der angebotenen Wohnungen (besonders im Norden) ermöglichten gerade einmal ein Wohnen niedrigem Niveau.

Oft würde auch nach seriösen Religionsgemeinschaften gefragt. Diesbezüglich arbeite man mit dem Dortmunder Rat der muslimischen Gemeinden zusammen.

Integration heißt nicht Assimilation – Offenheit und Bereitschaft für ein Miteinander

Am Sonntag werden in Dortmund drei Flüchtlingszüge erwartet. Der erste Zug brachte 800 Menschen, die im DKH versorgt und dann landesweit verteilt wurden.

Jetzt geht es für die Familien darum, sich ein neues Zuhause aufzubauen.

Levent Arslan war es wichtig, die Begriffe Assimilation und Integration nebeneinander zu stellen. Denn nicht selten würde die beiden Begriffe – manchmal sogar absichtlich – verwechselt beziehungsweise missverstanden.

Oft werde in der Gesellschaft unter Integration offenbar verstanden, dass die Minderheit sich der Mehrheit anzupassen habe. Levent Arslan begreift Integration als Anstrengung sowohl der Mehrheitsgesellschaft als auch für die neu Zugewanderten: „Gesellschaftliche Veränderungen können wir nicht aufhalten. Wir können sie aber mitgestalten.“

Angst vor Fremden sei völlig normal. Offenheit und Bereitschaft für ein Miteinander allerdings eine Aufgabe, der sich gestellt werden müsse. Nur über persönliche Begegnungen wäre ein Abbau von Vorurteilen zu erreichen und Miteinander zu erreichen.

In punkto Integration müsse, darauf wies Arslan hin, aus den Fehlern der Vergangenheit (Umgang mit den Gastarbeitern) gelernt werden. Aus der Lebensgeschichte seiner eigenen Familie ist ihm klar: „Ohne die Hilfe von Nachbarn hätte es damals ganz düster ausgesehen.“ Vom Staat sei keinerlei Hilfe gekommen.

Aufnahme von Geflüchteten in Vereinen, bei der Feuerwehr und in Chören

Ausgelassene Stimmung bei der Benefiz-Veranstaltung für Flüchtlinge zu Weihnachten im DKH

Ausgelassene Stimmung bei der Benefiz-Veranstaltung für Flüchtlinge zu Weihnachten im DKH.

Elementar findet Levent Arslan die Aufnahme von Geflüchteten in Vereinen, bei der Feuerwehr und in Chören: „Da findet meiner Meinung nach Integration statt.“

Die Geflüchtete könnte so auch über die emanzipatorische Entwicklung in Deutschland – insbesondere die Gleichberechtigung von Mann und Frau – informiert.

Denn freilich kämen da Menschen aus den unterschiedlichsten Ländern zu uns,  traditionell ganz andere Vorstellungen von einer Gesellschaft in sich trügen.

Über das Verständnis von Demokratie (die auch Minderheiten schützen müsse) müsse aufgeklärt werden ebenso wie über die Gewaltenteilung. Integration sei als Daueraufgabe zu begreifen.

Die Würde des Menschen ist unantastbar

Vor allem für Flüchtlings-Kinder gab es Kleidung und Spielzeug.

Vor allem für Flüchtlings-Kinder gab es Kleidung und Spielzeug.

Mit den Eingewanderten – auch das weiß Arslan aus der eignen Familie – entstünde auch eine neue Identität. Die sei dann nicht mehr Griechisch, Türkisch oder Italienisch. Und auch nicht mehr Deutsch. „Es setzt sich eine neue Identität durch.“

Wir müssten das akzeptieren. Weil es gar nicht mehr zu verhindern sei. Arlsan: „Es entstehen sozusagen neue Deutsche.“ In Dortmund – immer schon mit Einwanderung konfrontiert – geschehe dies gewissermaßen beispielhaft.

Integration gelinge über aufrichtige Anerkennung der Menschen, so das Fazit von Arslan, sowie indem wir wirkliche Teilhabe ermöglichten. Akzeptanz, Toleranz und Respekt allein genügten nicht. Es gehe um gleichberechtigte Chancen.

Der Referent schloss: „Auf Basis des Grundgesetzes sage ich, die Würde des Menschen ist unantastbar und ich setze in Klammern hinzu: Nicht einer bestimmten Kultur, einer bestimmten Religion oder Ethnie – sondern des Menschen. Daher genössen alle Menschen die gleichen Rechte und den gleichen Schutz.

Mangelnde Personalausstattung der Geflüchtetenhilfe in der Kritik

In der anschließenden Fragerunde wurde offenbar, dass niederschwellige Deutschkurse sehr gefragt sind. Leider seien diese wie Integrationskurse, so Arslan, zusammengekürzt oder abgeschafft worden (Stichwort: sichere Herkunftsstaaten).

Strom und WLAN waren fast so gefragt wie Essen und Trinken - schließlich wollen die Menschen mit ihren Freunden und Familien in Kontakt treten.

Die Menschen wollten schnellstmöglich mit ihren Freunden und Familien in Kontakt treten.

Auch kam zutage, dass in der Anfangszeit des Hauses als Ankunftszentrum für Geflüchtete Rechtsanwälte und Versicherungsvertreter und Verkäufer von Telefonverträgen versucht hätten, ihren Schnitt zu machen. Levent Arslan antwortete, da habe man schon einmal Hausverbote aussprechen müssen. Jegliche Hilfe müsse kostenlos erfolgen.

Ein Hörer kritisierte den mangelnde Personalausstattung betreffs der Geflüchtetenhilfe. Aber alle schmückten sich mit den Arbeitsergebnisse der damit betrauten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die zuvor Ali Sirin – auch was die Ehrenamtlichen anbelangt – als wirklich „grandios“ bezeichnet hatte.

Die Personalpolitik der Stadt bezeichnete dieser Zuhörer als „ein Witz“. Arslan stimmte in der Sache zu. Aus seiner Kindheit wisse er, dass früher viel mehr Leute dort und auch am DKH gearbeitet haben. Das betreffe die ganze Kommune. Jede Hilfe sei willkommen. Gerade Springer seien gefragt. Gewiss träten auch unter den Geflüchteten Probleme auf – man arbeite mit einem AntiAggressionstraining dagegen an.

Mauern helfen nicht: Das Problem wird nur verschoben, aber nicht aufgehoben

Am Sonntag werden in Dortmund drei Flüchtlingszüge erwartet. Der erste Zug brachte 800 Menschen, die im DKH versorgt und dann landesweit verteilt wurden.

Ein anderer Hörer wies daraufhin, dass mittlerweile weniger Geflüchtete kämen und infolgedessen Aufnahmelager wieder schlössen. Levent Arslan gab zu bedenken, die Probleme seien nur verschoben aber nicht aufgehoben.

Seit zehn Jahren mache nun schon die Bürgermeisterin von Lampedusa auf die verheerende Situation aufmerksam. Ohne das sich Fundamentales getan habe. Es werde irgendwann auch die EU-Länder treffen, die sich jetzt zurückhielten.

Ahmet Toprak sieht eine weitere Welle auf uns zu laufen. Und von Mauern hält er auch nichts. „Wer Mauern baut, mauert sich selbst ein.“

Im Keuninghaus, informierte dann noch Levent Arslan über den Stand der Dinge, finde nunmehr eine „erhaltende Willkommenskultur“. Das Café habe nach wie vor von 10 bis 20 Uhr geöffnet. Außer Helfern, bedauerte er, kämen leider nur wenig Deutsche ins Haus.

Ruhrgebiet als Vorbild: „Wer soll das schaffen, wenn nicht wir?“

Vor allem für Flüchtlings-Kinder gab es Kleidung und Spielzeug.

Vor allem für Flüchtlings-Kinder gab es Kleidung und Spielzeug.

In seiner Eröffnungsrede hatte Prof. Dr. Helmut Hachul, Prorektor der FH Dortmund, betonte, dass es trügerisch sei, auf Rezepte à la Trump, sich die Flüchtlinge vom Leib zu halten sei, zu vertrauen.

Das Ruhrgebiet habe große Erfahrungen in Sachen Einwanderung und der Aufnahme von Gastarbeitern. So sei es quasi auch dazu prädestiniert und auch in der Lage, in der Geflüchtetenproblematik eine weitere kulturgeschichtliche Leistung zu vollbringen.

Flüchtlingen zu helfen, das sei schon eine Verpflichtung aus unserer Geschichte. „Wer“, fragte Hachul, „soll das schaffen, wenn nicht wir?“ Mit der Hilfe für Geflüchtete hülfen wir uns auch selbst.

Auch Martin Loberg von der Auslandsgesellschaft NRW e.V. zeigte sich in seinem Grußwort optimistisch, dass man die Situation letztendlich meistern werden. Er habe sich damals im September 2015 gefreut, wie herzlich man den Geflüchteten umgangen sei.

Vortrag von Prof. Dr. Zick voraussichtlich im Sommersemester 2017

Mit dieser Veranstaltung ist die Vortragsreihe „Wir schaffen das?!“ beendet. Der aus Krankheitsgründen entfallene Vortrag von Prof. Dr. Zick wird voraussichtlich im Sommersemester 2017 nachgeholt.

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