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Nordstadt neu entdecken: Die beliebten Hofmärkte gehen am 16. September in Dortmund mit 33 Höfen in die zweite Runde

Der Blick auf einen der teilnehmenden Innenhöfe des vergangenen Jahres. Foto: Dietmar Wäsche

Der Blick auf einen der teilnehmenden Innenhöfe des vergangenen Jahres. Foto: Dietmar Wäsche

Trödel, Handgemachtes und allerlei Kuriositäten wird es auch dieses Mal bei den Hofmärkten der Nordstadt zu bestaunen und kaufen geben. 33 Höfe von Borsigplatz bis Hafen bieten den BesucherInnen mit über 100 Ständen einen spannenden Blick hinter die Fassaden. Diese ungeahnte Idylle wird am 16. September vom Quartiersmanagement und den Dortmunder Wohnungsgesellschaften zum zweiten Mal zugänglich gemacht.

„Riesiger Zuspruch“ – Quartiersmanagement Nordstadt freut sich über reges Interesse

Von links nach rechts: Didi Stahlschmidt, Uta Wittig-Flick, Nicole Brückner, Mara Ahlers

Von links nach rechts: Didi Stahlschmidt, Uta Wittig-Flick, Nicole Brückner, Mara Ahlers

Bereits im vergangenen Jahr nahmen 14 Innenhöfe mit etwa 40 Flohmarktständen teil. In der zweiten Ausgabe hat sich die Teilnehmerzahl mehr als verdoppelt: Es haben sich 33 Höfe mit zahlreichen Ständen angemeldet.

Dort werden neben Trödel auch handgemachte Kunstwerke oder seltene Platten verkauft. Zusätzlich haben dieses Jahr einige AnwohnerInnen private Konzerte und andere Vorführungen organisiert.

Die ruhigen Innenhöfe verteilen sich auf die gesamte Nordstadt. „Da bietet sich eine Radtour an“, schlägt Mara Ahlers vom Quartiersmanagement Nordstadt vor. Mit einer Standortkarte, die online und in diversen Cafés ausliegen wird, können sich BesucherInnen ihre persönliche Route zusammenstellen.

Auch in diesem Jahr unterstützen die Dortmunder Wohnungsunternehmen die Hofmärkte. „Hinter den Fassaden verbirgt sich eine kleine Idylle oder Oase“, stellt Nicole Brückner, Pressereferentin des Spar- und Bauverein eG, fest. Sie sieht die Innenhöfe als wichtigen Ort der Begegnung.

Die Hofmärkte der Nordstadt: Das Viertel aus einer neuen Perspektive kennen lernen

Im vergangenen Jahr gab es auch Handgemachtes zu entdecken. Foto: Quartiersmanagement Nordstadt

Im vergangenen Jahr gab es auch Handgemachtes zu entdecken. Foto: Quartiersmanagement Nordstadt

Außenstehende haben meist keinen Zugang zu den wunderschönen Innenhöfen. Durch die Hofmärkte sollen neue Möglichkeiten und Seiten der Nordstadt gezeigt werden, die das Viertel auch für andere attraktiv machen. Auch der nachbarschaftliche Austausch und das Zusammenwachsen des Viertels sind wichtige Ziele, an denen das Quartiersmanagement arbeitet.

Für Uta Wittig-Flick vom Amt für Wohnen und Stadterneuerung sind Aktionen wie die Hofmärkte eine ideale Möglichkeit, um die Nordstadt auch für NeumieterInnen interessant zu machen.

Die Hofmärkte der Nordstadt laden dazu ein, zu stöbern und mit noch unbekannten Nachbarn ins Gespräch zu kommen. Inzwischen erhalten sie sogar über die Stadtgrenze hinaus Zuspruch: Für die diesjährige Aktion haben sich sogar Interessierte aus anderen Städten gemeldet.

Mehr Informationen:

  • Die Innenhöfe öffnen am 16. September ab 11 Uhr ihre Tore für alle, die auf der Suche nach ausgefallenen Schätzen sind.
  • Ein Lageplan wird in verschiedenen Cafés der Nordstadt und auf der Seite des Quartiersmanagements erhältlich sein:
  • nordstadt-qm.de
  • Die Teilnahme an den Hofmärkten ist kostenlos.

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