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2018 steht ganz im Zeichen der Präsentationen zum Dekadenprojekt „nordwärts“ – jetzt für Premiere anmelden!

Auf der Westfalenhütte fand die sehr gut besuchte Auftakt-Veranstaltung für Nordwärts statt.

Auf der Westfalenhütte fand vor fast drei Jahren die sehr gut besuchte Auftakt-Veranstaltung für Nordwärts statt.

Das Dekaden-Projekt „nordwärts“ lädt am 21. März 2018 ab 13 Uhr zur Premiere des Präsentationsjahres auf die Zeche Zollern ein: Mit einem spannenden Programm startet das Beteiligungs- und Dialog-Projekt in das „nordwärts“-Präsentationsjahr 2018.

Das Dekadenprojekt „nordwärts“ läuft bereits seit drei Jahren erfolgreich

Die Mitgestalterinnen und Mitgestalter blicken auf drei Jahre „nordwärts“ zurück. Sie informieren, wie man bei „nordwärts“ mitmachen, mitdenken und mitgestalten kann. Sie präsentieren, welche spannenden (Teil-)Projekte in den nördlichen Stadtteilen zu „nordwärts“ gehören und was den „nordwärts“-Prozess, ausgezeichnet mit dem „europäischen Verwaltungs-Oscar“, so besonders macht.

In der Maschinenhalle auf Zeche Zollern finden Präsentationen statt. Foto: Roland Klecker/ dofoto.de

Das Programm bietet spannende Beiträge von hochkarätigen, auch internationalen Referenten, die über ihren Blick von außen auf das Projekt berichten werden. Aktiv im Projekt Engagierte diskutieren zu verschiedenen Themen des Projektes aus unterschiedlichsten Perspektiven. Auf dem „Markt der Möglichkeiten“ zeigen die in „nordwärts“ beteiligten Partner ihre (Teil-) Projekte.

Die Besucherinnen und Besucher können sich im persönlichen Gespräch oder auf einem Rundgang über den Markt der Möglichkeiten über den aktuellen Stand der Projekte informieren, sich untereinander vernetzten oder interessante Schauplätze und (Tat-) Orte innerhalb des Projektgebietes kennenlernen.

Die Maschinenhalle der Zeche Zollern ist der erste der „nordwärts“-Schauplätze, den es im Rahmen von Führungen auf der Premiere zu entdecken gibt. Ganz großes Kino bieten die weiteren spannenden „nordwärts“-Projektschauplätze und (Tat-) Orte von März bis Oktober mit zahlreichen Veranstaltungen direkt vor Ort im Quartier. Das Programmheft zum „nordwärts“-Präsentationsjahr 2018 wird in Kürze im Internet veröffentlicht und bei der Auftaktveranstaltung zur Verfügung gestellt.

Das Programm der Auftaktveranstaltung am 21. März 2018 mit Angeboten und Überraschungen für die ganze Familie finden Sie im Internet unter www.nordwaerts.dortmund.de. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist aus Kapazitätsgründen erforderlich.

Das Projektgebiet von Nordwärts

Sieben Stadtbezirke sind in „Nordwärts“ ganz oder teilweise einbezogen. Karte: Stadt Dortmund

Hintergrund: Das ist „nordwärts“ 

  • „nordwärts“ ist ein städtisches Generationenprojekt für den nördlichen Teil von Dortmund. 2015 begonnen und auf zehn Jahre angelegt, umfasst es knapp 46 Prozent der Dortmunder Stadtfläche und gut 42 Prozent der rund 601.000 Einwohner.
  • Sieben von zwölf Dortmunder Stadtbezirken gehören zur Gebietskulisse von „nordwärts“: Eving, Huckarde, Innenstadt-Nord, Mengede, Scharnhorst und Teile von Innenstadt-West und Lütgendortmund.
  • Ziel ist, den Strukturwandel in den nördlichen Stadtbezirken gezielt voranzutreiben und die Lebensbedingungen in allen Dortmunder Stadtteilen zu harmonisieren. „nordwärts“ macht den Dortmunder Norden unter der Partizipation der Bürgerinnen und Bürger zu einem Innovationslabor für neue Konzepte und kreative Ideen und setzt ungeahnte Schätze in ein neues Licht.
  • Es werden „Leuchtfeuer“ entfacht, die eine Basis für die Einwerbung öffentlicher und privater Fördermittel sind. Dazu werden die Kräfte der Stadtgesellschaft gebündelt und gleichzeitig die Stadtteilidentifikation gestärkt.

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