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Die Stadt beendet das Quartiersmanagement Union-Viertel – doch die Bezirksvertretung wird eine Anlaufstelle erhalten

Der U-Turm ist prägend für das Stadtumbaugebiet Rheinische Straße.

Der U-Turm ist prägend für das Stadtumbaugebiet Rheinische Straße. Foto: Klaus Hartmann

Von Alexander Völkel

Wenn Helga Beckmann und Alexander Kutsch jetzt durch das Union-Viertel gehen, ist es irgendwie komisch. Acht Jahre lang waren sie die beiden Quartiersmanager des Viertels. Sie kennen Land und Leute. Nicht nur sprichwörtlich an jeder Ecke werden sie angesprochen. Ein kleiner Hinweis hier, eine Bitte da. „Könntet ihr euch mal kümmern?“. Damit ist jedoch vorerst Schluss. Das Quartiersmanagement Union-Viertel ist geschlossen. Vorerst. Der Grund: Die beiden „Kümmerer“ haben sich durch ihre gute Arbeit überflüssig gemacht.

Städtischer Auftrag für das Quartiersmanagement ist nach acht Jahren ausgelaufen

Helga Beckmann und Alexander Kutsch waren acht Jahre lang die Quartiermanager. Foto: Alex Völkel

Helga Beckmann und Alexander Kutsch waren acht Jahre lang die Quartiermanager. Foto: Alex Völkel

Doch niemals geht man so ganz. Nicht zuletzt deshalb, weil die beiden auch vorher schon im Quartier gearbeitet haben. Sie arbeiten für die Planungsgruppe Stadtbüro im Union-Gewerbehof.

Diese ist bundesweit mit raumplanerischen Projekten befasst. 2008 bekamen sie erstmals die Chance, direkt vor der eigenen Haustür zu arbeiten.

„Für uns eine ganz spannende Herausforderung, weil unsere Firma auch hier schon sehr lange ansässig ist. Es hat riesig Spaß gemacht. Es war eine angenehme und lebendige Arbeit“, zieht Helga Beckmann ein positives Fazit.

„Das kann ich unterstreichen. Es gibt viele unterschiedlichen Typen und Marken, die das Quartier prägen“, berichtet Alexander Kutsch. „Gesichter, die man wiedererkennt, schöne Begegnungen und konkrete Ansätze in der Quartiersarbeit. Wir werden die Menschen auch weiter treffen und schnacken.“

Doch sie werden nicht mehr ihre Ansprechpartner sein. Denn die Stadterneuerung, die seit 2006 das Quartier entwickelt, sieht die Aufgaben als erfüllt. Acht Jahre lang hat die Stadt die Arbeit des Quartiersmanagements finanziert. Doch „Union-Viertel“ hieß es anfangs noch nicht -„Stadtumbaugebiet Rheinische Straße“ lautete der bürokratisch klingende Arbeitstitel.

Quartiersmanager hatte selbst die Idee für den neuen Namen „Union-Viertel“

Quartier Rheinische Straße. Haltestelle Ofenstraße

Im Quartier entlang der Rheinische Straße leben rund 10.000 Menschen. Foto: Klaus Hartmann

Im Rahmen der Bürgerbeteiligung hatte Kutsch den Vorschlag „Union-Viertel“ aufgebracht – er setzte sich durch. Es entstand eine Marke, mit der sich die BewohnerInnen gerne identifizieren.

Es ist die interessante Mischung in dem rund 10.000 BewohnerInnen zählenden Quartier, die das Duo fasziniert hat. „Wir haben über Grenzen hinweg – Bildungs- und Einkommensgrenzen  – gearbeitet. Das war ziemlich klasse.“

Von seiten der Auftraggeber gibt es für das Duo nur Lob: „Das Team ist sehr sehr etabliert und als Schnitt- und Anlaufstelle bekannt“, sagt Susanne Linnebach von der Stadterneuerung. Ihr Team befasst sich mittlerweile schon zehn Jahre mit dem Stadtumbau im Quartier – bis 2019 werden noch einige Projekte laufen. Doch die sogenannte „Vor-Ort-Struktur“ – das Quartiersmanagement – war der Dreh- und Ankerpunkt aller Bemühungen.

Zahlreiche Investitionen in den Gebäudebestand angestoßen und begleitet

Viele Eigentümer haben in den Bestand investiert oder - wie die DOGEWO - ganz neu gebaut. Foto: Klaus Hartmann

Viele Eigentümer haben in den Bestand investiert oder – wie die DOGEWO – ganz neu gebaut. Foto: Klaus Hartmann

Hier liefen beispielsweise die Aktivitäten zur Fassadengestaltung zusammen. 80 private Fassaden wurden mit öffentlicher Förderung umgestaltet. Aus den Stadtumbaumitteln wurden 545.000 Euro investiert, allerdings haben die privaten Eigentümer 3,2 Millionen Euro aus eigener Tasche finanziert.

„Es ist eine ganz wichtige Aufgabe, die privaten Investitionen anzustoßen. Darüberhinaus gibt es noch weitere Fassaden, die gar nicht gefördert wurden“, zieht die Stadterneuerung eine positive Bilanz. Auch war es dem Team gelungen, große Flächen für künstlerische Gestaltungen zu akquirieren.

„Es gibt noch viel mehr Investitionen in den Bestand, den wir gar nicht beziffern können“, ergänzt Petra M. Paplewsky, zuständige Projektleiterin von der Stadterneuerung. „Es ist ein Vielfaches in das Quartier investiert worden – das Quartiersmanagement war da auch oft Initiator.“

Das gilt auch für die zahlreiche Veranstaltungen und Projekte: Das Duo hat eine Menge Formate entwickelt, Eigentümer-Stammtische abgehalten und Einzelgespräche geführt.

Liste der Problemimmobilien wurde fast vollständig abgearbeitet 

„Es lobt den Mann, die Arbeit und die Tat“ steht am ehemaligen Versorgungsamt.

„Es lobt den Mann, die Arbeit und die Tat“ steht am ehemaligen Versorgungsamt. Auch hier tut sich etwas.

Selbst die Liste der Problemimmobilien wurde im Laufe der Zeit fast gänzlich abgearbeitet. Sie wurden kernsaniert und aufgehübscht.

So hat auch quasi als Geschenk an die Quartiersmanager Kutsch und Beckmann das Haus gegenüber dem Quartiersbüro einen neuen Eigentümer gefunden, der Geld und Farbtöpfe in die Hand nimmt. Alles gut – alles bunt. Wer lange nicht im Viertel war, gerät ins Staunen.

Bundesweit gibt es nirgendwo sonst so viele Wandgemälde an Fassaden oder Brandmauern wie im Unionviertel. Auch hier wirkte das „Dreamteam“ maßgeblich mit, öffnete die Türen zu Häusern und Herzen der EigentümerInnen. Der Startschuss erfolgte durch „Super Bruno“ in der Lange Straße. Der Spar- und Bauverein hatte der Gestaltung der riesigen Brandmauer zugestimmt. Mittlerweile werden Stadtteilrundgänge zum Thema „street art“ durchgeführt.

Label „Kreativ-Quartier“ lockte FachbesucherInnen nach Dortmund

Viel Lob für Helga Beckmann und Alexander Kutsch gab es von Susanne Linnebach (li.) und Petra M. Paplewsky (re.).

Viel Lob für Helga Beckmann und Alexander Kutsch gab es von Susanne Linnebach (li.) und Petra M. Paplewsky (re.).

Die Arbeit – gerade unter dem Label „Kreativ-Quartier“ – hat vor allem in der Fachwelt für Interesse gesorgt. Selbst Charles Landry, weltbekannter britischer Städteforscher und Publizist, war schon vor Ort – und selbstredend beeindruckt.

60 Projekte wurden gefördert und weiterverfolgt. „Das Quartiersmanagement hat geschafft, was es eigentlich immer tun soll. Es hat sich überflüssig gemacht“, betont Susanne Linnebach. „Das ist persönlich total schade. Es wurden aber so viele gute Initiativen auf den Weg gebracht.“

Die INWEST-Genossenschaft oder auch die „Neue Kolonie West“ arbeiten weiter. Und auch für das Quartiersmanagement könnte es weitergehen. Zwar hat die Stadterneuerung die Beauftragung zum 1. Dezember eingestellt – der Auftrag ist nach acht Jahren endgültig ausgelaufen.

Die Bezirksvertretung Innenstadt-West gibt Geld für den Erhalt einer Anlaufstelle

Der künftige Schwerpunkt der neuen Anlaufstelle soll westlich der Dorstfelder Brücke liegen. Foto: Hartmann

Der künftige Schwerpunkt der neuen Anlaufstelle soll westlich der Dorstfelder Brücke liegen. Foto: Hartmann

Aber die Bezirksvertretung Innenstadt-West hat am letzten Tag des Projekts beschlossen, aus eigenen Mitteln eine Anlaufstelle zu erhalten.

Die BV wird eine halbe Stelle finanzieren, kündigte der stv. Bezirksbürgermeister Ralf Stoltze (SPD) bei der Abschiedsfeier an. Dies hatte das Gremium beschlossen – lediglich die CDU-Fraktion votierte nicht dafür.

Der räumliche Schwerpunkt soll dann vor allem westlich der Dorstfelder Brücke sowie entlang der Rheinischen Straße bis nach Dorstfeld-Zentrum liegen. Niederschwellig und zielgruppenübergreifend soll dort Informationsvermittlung und Beratung geleistet werden.

Dazu gehören Vernetzungsarbeit, Lotsenfunktion, die Entwicklung und Begleitung von bürgerschaftlichen Projekten sowie die Stärkung der Nachbarschaft und Stadtteilidentität.

Vielleicht sieht man da ja auch das Dream-Team oder zumindest einen der beiden bisherigen Quartiersmanager. Arbeitslos werden sie jedenfalls nach Ende des bisherigen Projekts nicht: Sie sind fest bei der Planungsgruppe Stadtbüro im Union-Gewerbehof angestellt.

Kein Leerstand im Quartiersbüro an der Heinrichstraße

Klar ist nur: Ein leeres Ladenlokal werden die beiden scheidenden Quartiersmanager nicht hinterlassen – auch die Beseitigung von Leerständen war schließlich Teil der Aufgabe: Das „Projekt Ankommen“ wird das Quartiers-Büro in der Heinrichstraße jetzt vollständig übernehmen, nachdem schon in den vergangenen Monaten hier stunden- bzw.- tageweise Flüchtlingsberatungsangebote stattgefunden haben.

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Ein Gedanke zu “Die Stadt beendet das Quartiersmanagement Union-Viertel – doch die Bezirksvertretung wird eine Anlaufstelle erhalten

  1. SPD-Fraktion in der BV I-West

    SPD Innenstadt-West freut sich über beschlossene Haushaltsmittel

    Mit großer Mehrheit beschließt die Bezirksvertretung Innenstadt-West auf Vorschlag der Koalition aus SPD und Bündnis 90/Die Grünen in ihrer letzten Sitzung dieses Jahres wichtige Mittel für Sofortmaßnahmen und die geplanten Ausgaben für 2017 in Höhe von € 474.033,91 unter dem Vorbehalt der Genehmigung des Haushalts.

    Sie kritisiert dabei die schleppende bis fehlende Umsetzung ihrer Beschlüsse durch das Tiefbauamt. Besonders die damit begründete Kürzung der Mittel für 2017 um € 260.119,83 sollte die Ausnahme sein. Für die nächsten Jahre erwartet die BV, dass die Verwaltung wieder konkrete Vorschläge für die Umsetzung der Maßnahmen macht.

    Dazu der SPD-Fraktionssprecher Olaf Meyer: „Auch ohne die Vorschläge des Tiefbauamtes sind wir natürlich in der Lage, sinnvolle Maßnahmen in unserem Stadtbezirk zu beschließen.“ „Wir verlangen allerdings, dass diese Reduzierung der Mittel eine Ausnahme bleibt und unsere Beschlüsse in Zukunft endlich zeitnah umgesetzt werden.“ ergänzt der stellvertretende Bezirksbürgermeister Ralf Stoltze.

    Wie immer in Innenstadt-West liegt der Schwerpunkt der Investitionen bei der Kinder- und Jugendarbeit, bei Schulen und Kitas und bei der Integration von benachteiligtedcn Bevölkerungsgruppen. Die meisten Projekte und Maßnahmen können trotz des geringeren Etats berücksichtigt werden. Ausgaben für Tiefbaumaßnahmen müssen diesmal hintanstehen.

    Folgende Maßnahmen sind noch für 2016 mehrheitlich beschlossen worden:

    Für die robuste Neuanlage der Tanzfläche im Westpark sind neben den schon bewilligten € 10.000,- zur Reparatur und Beleuchtung nach dem Brandschaden zusätzliche € 16.000,- notwendig.
    € 11.000,- für die Fortführung des Quartiersfonds im Unionviertel durch die InWest-Genossenschaft.
    € 10.000,- für Umbauarbeiten in den neuen Räumen der „Freie Kita Dortmund e. V.“ in der Rheinischen Straße.
    € 8.000,- für den Betrieb des Familien-Info-Points des katholischen Familienzentrums „Forum Bartoldus“ in der Siemensstraße im nächsten Jahr.
    € 8.000,- für das Projekt „Urban Gardening“ der Urbanisten zum Aufbau des Projektes eines Westgartens.
    € 7.500,- für die Förderung des Heinrich-Schmitz-Bildungszentrums für die Einrichtung einer Fahrradwerkstatt mit Beteiligung von Bürgern und den Jugendlichen der „Adams Corner“ von „Angekommen in Deiner Stadt“ am Westpark.
    € 6.000,- zur Förderung der Arbeit des Jugendamtes durch Jugendforen und zusätzliche Angebote am Kletterfelsen in Dorstfeld in 2017.
    € 3.000,- aus den Rückstellungen für die Neugestaltung eines Spielplatzes des Gartenvereins Bolmketal.
    € 2.500,- für eine Buchwerkstatt und den Projekttag zur Eröffnung der neugestalteten „Pension Grimm“ der Jugendstil-Bibliothek im Schulte-Witten-Haus.
    € 2.000 für die Förderung der Großpflegestelle „Hopsasa“ am Wilhelmplatz zur Anschaffung eines Krippenwagens und zur Ausstattung der Küche.
    € 1.200,- zur Förderung der Großpflegestelle „Die Strolche“ gegen Rechnung zur Anschaffung von Kinderbetten.
    € 5.000,- weitere Mittel zur Beseitigung illegaler Graffitis durch das Tiefbauamt.
    € 2.200,- für die Ausrüstung der Fußballmannschaft des Vereins „Train of Hope“.
    € 250,- fehlende Restmittel für Fluchtwegtüren für die MLK Gesamtschule.

    Folgende Maßnahmen sind vorbehaltlich der Genehmigung des Haushalts 2017 mehrheitlich für 2017 beschlossen worden:

    € 80.000,- zur Ertüchtigung des Platzes am Kletterfelsen Vogelpothsweg als Veranstaltungsgelände u. a. mit Befestigung, Drainage, Toiletten, Beleuchtung und Stromanschluss.
    Nach den für 2016 bewilligten € 8.750,- weitere € 26.500,- zu der am 21.9.16 beschlossenen Weiterführung des Quartiersmanagements im Gebiet westlich der Dorstfelder Brücke und Dorstfeld.
    € 25.000,- für Maßnahmen des Stadtbezirksmarketings im Bereich Innenstadt-West.
    € 25.000,- für Anträge zur Durchführung der Festwochen und anderer Projekte im Stadtbezirk.
    € 25.000,- für Maßnahmen der Stadterneuerung im Unionviertel nach den weiteren Bewohnervorschlägen der Quartiersjury.
    € 20.000,- für Maßnahmen zum Erhalt und für die Ausstattung von Schulen in Innenstadt-West.
    € 20.000,- für Anträge zur Ausstattung von Kitas im Stadtbezirk.
    € 20.000,- für beantragte Projekte zur Integration und Inklusion im Gebiet.
    € 20.000,- für Anträge zur Förderung der Integrationsarbeit im Stadtbezirk über das Projekt Ankommen.
    € 20.000,- für Anträge zur Zweirad-E-Mobilität in Innenstadt-West.
    € 20.000,- für Anträge zu Projekten zur Förderung des Radverkehrs im Gebiet.
    € 19.684,- für Anträge zur Ausstattung von Spielplätzen im Gebiet.
    € 20.000,- für die Maßnahmen des „Runden Tisches Westpark“ zum Erhalt und der Verbesserung der Bedingungen bei der Nutzung des Geländes.
    € 20.000,- für die Pflanzung von Bäumen im Stadtbezirk.
    Aufgestockte € 15.300,- für die Vereins- und Kulturförderung in Dorstfeld.
    € 14.000,- für die Ersatzpflanzung von Bäumen im Stadtbezirk.
    € 10.000,- für die Jugendarbeit des CVJM.
    Weitere € 10.000,- für die Förderung der Jugendarbeit des Heinz-Werner-Meyer Treffs zur Veranstaltung von Jugendforen und zusätzlichen Angeboten am Kletterfelsen in Dorstfeld.
    € 10.000,- zur erneuten Durchführung der Kinderferienspiele in Dorstfeld.
    € 10.000,- für Anträge zu weiteren Projekte des „Urban Gardenings“ im Gebiet.
    € 7.500,- für die Durchführung der Veranstaltungen Seifenkistenrennen der Formel Respekt.
    € 6.000,- für die technische Ausstattung von Veranstaltungen im Blauen Salon des Schulte-Witten-Hauses.
    € 6.000,- an das Stadtbezirksmarketing zur regelmäßigen Verleihung des Heinrich-Schmitz-Preises für jugendliches Engagement.
    € 6.000,- an das Stadtbezirksmarketing zur Verleihung des Ehrenrings des Stadtbezirks für verdiente Ehrenamtler in Innenstadt-West.
    € 5.000,- für Anträge zur Förderung von Großpflegestellen im Stadtbezirk.
    € 5.000,- für die weitere Ausstattung mit Sitzbänken und Papierkörben im Stadtbezirk.
    € 4.000,- für die Vereinsarbeit des Projekts Ankommen.
    € 4.000,- für die Vereinsarbeit der Urbanisten.
    € 3.000,- für die Vereinsarbeit der Naturfreunde.
    € 3.000,- zur Durchführung des Quartiersfestes beim Westparkfest 2017.
    € 2.700,- für die Pflege des neugestalteten Jüdischen Denkmals im Westpark durch Jugendliche von „Angekommen in Deiner Stadt“ der „Adams Corner“ des angrenzenden Heinrich-Schmitz-Bildungszentrum.
    € 2.500,- für die Förderung des Kinder- und Jugendtreffs im Unionviertel „KiVi“ im Haus der Vielfalt.
    € 2.500,- aus Sparkassenkulturmitteln zur Förderung des Westendsommers im Westpark.
    Weitere € 1.000,- aus Sparkassenkulturmitteln zur Förderung des Quartiersfestes im Westpark.
    Die Förderung des Tanzsportvereins Aurora beim Ausbau ihrer Anlage für Jugendliche und der Eisadler Dortmund bei der Nachwuchsförderung durch Freundschaftsspiele mit den Jugendlichen der Stadt Izmir ist für eine der nächsten Sitzungen geplant, wenn wieder Restmittel für die Projekte zur Verfügung stehen.

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