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Der Kunst und den Kunstschaffenden in der Nordstadt Raum geben: tonbande e.V. eröffnet den „Rekorder II“

Die „tonbande“ eröffnet in der Scharnhorststraße 68 den „Rekorder II“.

Die „tonbande“ eröffnet in der Scharnhorststraße 68 den „Rekorder II“. Fotos (2): Verein

Der Kulturort „Rekorder“ bezieht zusätzliche Räumlichkeiten im Hafenquartier der Dortmunder Nordstadt. Am 29. April erweitert der gemeinnützige Verein „tonbande e.V.“seine Infrastruktur um eine weitere Location in der Scharnhorststraße 68 und eröffnet mit dem „Rekorder II“ einen Produktionsraum für kreative Projekte jeglicher Art.

Am 29. April wird ab 18 Uhr im „Rekorder II“ in der Scharnhorststraße gefeiert

Ab 18 Uhr sind alle Interessierten eingeladen, gemeinsam die Eröffnung der neuen Räumlichkeit zu begehen und zu feiern.

Der Dortmunder Norden hat sich im Laufe der vergangenen Jahre zu einem Kreativzentrum der Stadt entwickelt. Akteure der Kunst- und Kulturszene präsentieren unterschiedliche Formate und Projekte.

Auch der Dortmunder Verein tonbande e.V. ist mit dem „Rekorder“ auf der Gneisenaustraße 55 seit fast vier Jahren hier ansässig. Nun hat der Verein eine weitere Location bezogen, um noch aktiver die freie Kreativszene der Stadt zu prägen.

Neue Räume stehen als Atelier, Produktionsraum oder Kreativlabor zur Verfügung

Der Rekorder hat sich in der Dortmunder Nordstadt als wichtiger Akteur etabliert.

Der Rekorder hat sich in der Dortmunder Nordstadt als wichtiger Akteur etabliert.

Das „Herzstück“ der neuen Location ist ein Raum, der für temporäre künstlerische Nutzungen vorgesehen ist. Für einen flexiblen Zeitraum können Kunstschaffende dort ungestört an Projekten arbeiten.

Hierbei gibt es keine stilistischen Einschränkungen: Ob als temporäres Atelier, als Produktionsraum für Audioaufnahmen oder als gemeinschaftliches Kreativlabor – im Vordergrund steht die Idee jeglicher kreativer und kultureller Arbeit Platz zu geben. Auch Workshops und Ausstellungen sind möglich: das Ladenlokal mit seiner großen Fensterfront bietet dafür gute Präsentationsmöglichkeiten.

Der Raum geht auf die zeitgenössischen Bedürfnisse von Kunstschaffenden, Kreativen und KulturaktivistInnen ein. Temporäre Nutzungen können von eintägigen Seminaren bis hin zu mehreren Monaten Kunstproduktion im Sinne einer flexiblen Residenz reichen.

Der „Rekorder II“ dient zum Schaffen, Erarbeiten und Präsentieren kreativer Arbeit. Im hinteren Teil der Räumlichkeiten findet sich zudem ein Arbeitsraum für kreative und organisatorische Aufgaben des gemeinnützigen Vereins.

Eröffnung und Ausstellung im „Rekorder II“ – anschließend Party im „Rekorder I“

Bei der Eröffnung am 29. April präsentiert der Rekorder II die Ausstellung Shtick (Zeichnungen/Mixed media) des Künstlers ovfki. DJs begleiten das Programm. Im Anschluss lässt die „tonbande“ den Abend ab 21 Uhr wenige hundert Meter entfernt im ursprünglichen Rekorder ausklingen. www.rekorder.org

Der Rekorder ist seit vier Jahren eine interessante Anlaufstelle. Foto: Alex Völkel

Der Rekorder ist seit vier Jahren eine interessante Anlaufstelle. Foto: Alex Völkel

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    Die Künstlerin Janna ist am Sonntag (30.04.) im Dortmunder Rekorder, Gneisenaustraße 55, zu Gast. Nach guter alter Singer-Songwriter Tradition präsentiert sie ihre markanten Songs, die vor allem durch eine besondere Stimme und melodische und intensive Arrangement auffallen. Passend zur frühen Uhrzeit am Nachmittag servieren die Veranstalter frisch gebackenen Kuchen. Um 15 Uhr öffnen die Türen und ab 16 Uhr beginnt das Konzert. Der Eintritt ist frei. http://www.rekorder.org

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