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Reise durch die Geschichte des Stadtgrüns in Dortmund: Dr. Wilhelm Grote referiert am Mittwoch in der Bibliothek

Der Freundeskreis Fredenbaumpark e. V. lädt zur Buschwindröschen-Wanderung. 1. Vorsitzender Dr. Wilhelm Grote führte durch den Park

Dr. Wilhelm Grote ist 1. Vorsitzender des Freundeskreis Fredenbaumpark e. V.. Archivfoto: Klaus Hartmann

Dortmund ist eine grüne Stadt – doch wie sah sie im Mittelalter aus? Wie haben sich die Grünflächen seitdem entwickelt – und wie das Verhältnis der Dortmunder zur Natur in der Stadt? Beim nächsten „Nachmittag in der Bibliothek“ des Seniorenbeirats und der Stadt- und Landesbibliothek referiert Dr. Wilhelm Grote, Vorsitzender des Freundeskreises Fredenbaumpark e.V. und ehemaliger Leiter des Dortmunder Umweltamtes.

Das städtische Grün als wichtiger Teil der Stadtentwicklung

In der frühen Stadt sind es zunächst die Nutzgärten der Stadtbürger, die kirchlichen Friedhöfe und Klostergärten sowie die Adelssitze, die Grün in die Stadt bringen. Erst mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert wird das Grün öffentlich und Gemeingut – und damit auch zu einer öffentlichen Aufgabe.

Das städtische Grün wird zu einem wichtigen Teil der Stadtentwicklung, es entstehen u.a. Volksgärten, Kleingärten und Siedlungsgärten. Neue Chancen für das Stadtgrün bringt der Strukturwandel durch neue, gestaltbare Flächen aus der ehemaligen Montanindustrie.

Vortrag im Studio B in der Stadt- und Landesbibliothek

Seine „kleine Reise durch die Geschichte des Stadtgrüns in Dortmund“ beginnt am Mittwoch, 8. November, 15 Uhr im Studio B, Max-von-der-Grün-Platz 1-3. Anschließend gibt es eine Lesung von Inga Kröger von der Stiftung Kinderglück. Der Eintritt ist frei. Das Studio B der Stadt- und Landesbibliothek ist ebenerdig  zu erreichen.

 

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