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Fotowettbewerb: „Nordwärts“-FotografInnen ausgezeichnet 

Insgesamt 47 Fotos reichten ambitionierte Fotografinnen und Fotografen ein.

Insgesamt 47 Fotos reichten ambitionierte Fotografinnen und Fotografen ein.

Vom Hafenmotiv bis zur frechen Eidechse – es war so viel Spannendes dabei!“, sagte Ubbo de Boer, Vorstandsvorsitzender des Kuratoriums „nordwärts“. Auf der Preisverleihung des Fotowettbewerbs „nordwärts-Fotografen gesucht!“ bedankte er sich bei den vielen, teilnehmenden FotografInnen, die es der Jury in den letzten Wochen nicht leicht gemacht hätten, eine Entscheidung zu treffen.

Bilder erzählen von ganz speziellen und versteckten Orten

Von Mai bis einschließlich Juni hatten die ambitionierten FotografInnen insgesamt 47 Fotos eingereicht, die von spannenden Streifzügen durch die nördlichen Stadtteile Dortmunds erzählen. Damit folgten sie dem Aufruf des Projekts “nordwärts”, neue, unbekannte Perspektiven und Motive in den Fokus zu nehmen.

So entstanden Bilder, die von ganz speziellen und versteckten Orten in den nördlichen Stadtteilen Dortmunds erzählen. Das Thema Wasser und Hafen stand hier besonders im Vordergrund, was sich auch im Urteil der Jury wiederspiegelt.

  • Platz 1 belegte Franziska Lütz mit dem Motiv „Hafenkran bei Nacht“
  • Platz 2 ging an Heinz-Werner Hüwel mit „Altes Hafenamt bei Nacht“ und
  • Platz 3 an Ulrike Lütz mit dem Foto „Industriehafen Lindenhorst Do-Ems-Kanal“

Motive sollen in den nächsten „nordwärts“-Kalender aufgenommen werden

Für die Auszeichnung aller GewinnerInnen zogen im Kooperationsprojekt die folgenden Institutionen an einem Strang: das Dortmunder U, das Museum für Kunst und Kulturgeschichte, die Stadt- und Landesbibliothek, der Dortmunder Zoo, der Westfalenpark und die Dortmund-Agentur.

„Nordwärts” plant, die Motive aus dem Fotowettbewerb im kommenden Jahr als Highlights in den „nordwärts“-Kalender aufzunehmen und so einer breiteren Masse von Menschen vor Augen zu führen, was die nördlichen Dortmunder Stadtteile alles zu bieten haben.

Die ersten zehn Platzierungen sind im Internet unter www.nordwaerts.dortmund.de einzusehen.

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