Uns erreichen viele Pressemitteilungen über Spendenübergaben, Jubilarehrungen sowie andere Feierlichkeiten und Anlässe. Allerdings können wir diese nicht alle im redaktionellen Teil verarbeiten, weil sonst die eigentlichen Artikel in der schieren Masse „untergehen“ würden. Daher veröffentlichen wir in unregelmäßigen Abständen Beiträge wie diesen –unter anderem in unserer Rubrik: „DORTMUND SAGT DANKE!“. Hier veröffentlichen wir Fotozusendungen über Spenden und wohltätige Aktionen. Doch gerade in diesen Zeiten sind Spenden um so wichtiger – denn auch viele Hilfsprojekte haben zu leiden.
Hinweis: Wenn Sie auf die Fotostrecke gehen und das erste Bild anklicken, öffnet sich das Motiv und dazu auch das Textfeld mit Informationen – je nach Länge des Textes können Sie das Textfeld auch nach unten „ausrollen“. Es handelt sich dabei um die unbearbeiteten Texte der Pressemitteilungen.
Eine Spendensumme von 5.672,25 Euro wurde den Malteser Kinder- und Jugendhospizdiensten in Dortmund übergeben. Und viele haben ein Teil dazu beigetragen: die Stammgäste und die Tippgemeinschaft des Bürgerkruges, Gäste des Adventszaubers und vor allem Bürgerkrug-Wirtin Kornelia Berger, die „Bettelprinzessin“, wie sie liebevoll genannt wird. Denn schon das ganze Jahr über ist sie im Einsatz für ihre Herzensangelegenheit; sie sammelt und „bettelt“ um Spenden, um den Adventszauber auf die Beine zu stellen. Bei Glühwein, Bier und Bratwurst kommen Stammgäste, Nachbarn, und Freunde am dritten Adventswochenende beim Bürgerkrug zusammen. Ein Team engagierter Helfer unterstützt an der Theke und gibt Essen und Getränke aus. Die AWO stiftet Stühle, Bänke und Tische, sodass alle genug Platz und Sitzmöglichkeiten haben. Der stets gut besuchte Adventszauber hat sich in der Nachbarschaft längst herumgesprochen. „Es ist schön, dass es bei uns im Vorort eine so tolle Veranstaltung gibt. Und das auch noch für einen guten Zweck“, sagt ein Stammgast.
Zusätzlich zum Adventszauber kommt ein Teil der Gewinne der Tippgemeinschaft des Bürgerkrugs den Malteser Kinder- und Jugendhospizdiensten zugute. Die Fußballfreunde tippen alle Spiele des BVB. Obendrein füllt sich das Sparschwein, wenn beim Besuch in der Gaststätte ein verbotenes Wort rund um den königsblauen Verein fällt. Christina Motschull (kommissarische Gesamtleitung der Hospizdienste) und Stefanie Sültemeyer (Malteser Fundraising) konnten den symbolischen Spendenscheck entgegennehmen. „Was für eine tolle Gemeinschaft hier in Asseln. Das ist eine großartige Unterstützung für unsere Arbeit“, freut sich Motschull mit dem gesamten Team der Malteser Hospizdienste über die treuen Spender. Und Bürgerkrug-Wirtin Berger ergänzt: „Wir wollten einfach etwas für die Kinder tun. Das ist uns unglaublich wichtig. Vor 15 Jahren bin ich durch Zufall auf die Malteser gestoßen. Seitdem spenden wir jedes Jahr. Über die Zeit kam so eine Spendensumme von rund 26.000 Euro zusammen.“
Auf dem Bild zu sehen: Bürgerkrug-Wirtin Kornelia Berger (hinten, 3. v. l.) mit Team und Unterstützern sowie Stefanie Sültemeyer (vorne, unten rechts) von den Malteser Hospizdiensten bei der symbolischen Scheckübergabe.
Das AWO-Kinderhilfsprojekt „Tischlein deck dich“ fördert in der Dortmunder Nordstadt das Projekt „Schlau und Satt“ mit der stattlichen Summe von 6.000, – €. Die ehrenamtliche Vorsitzende von „Tischlein deck dich“ Ulrike Matzanke war extra zur symbolischen Spendenübergabe gekommen, um sich persönlich vom Erfolg zu überzeugen.
Beim Projekt Schlau und Satt zeigt sich deutlich die Bedeutung gesunder Mahlzeiten und einer fundierten Unterstützung in der Nachmittagsbetreuung. Da der Bedarf im Offenen Ganztag in der Nordstadt so groß ist, dass die angebotenen Plätze nicht ausreichen, springt die AWO mit diesem neuen Brückenformat in die Bresche. Seit Herbst 2024 kommen jeden Montag, Donnerstag und Freitag zehn bis zwölf Kinder am Mittag pünktlich zur AWO-Begegnungsstätte in die Schumannstraße. Dort werden sie von den beiden Mitarbeiterinnen Ilona Finger und Amelia Dos Santos erwartet, die erst einmal für ein warmes Mittagessen sorgen. Anschließend können die Kinder ihre Hausaufgaben erledigen und bekommen die erforderliche Unterstützung dabei. Sobald die Aufgaben fertig sind, können die Kinder bis 16:00 Uhr zusammen basteln, spielen oder lesen. Gerade die Leseförderung liegt den Beteiligten besonders am Herzen, deshalb wurde eigens eine gemütliche Leseecke mit vielen Büchern eingerichtet. Auch wurden bereits neue Schränke und Spiele angeschafft. Dennoch ist die Spende hochwillkommen, denn möglich ist das Projekt „Schlau und Satt“ bisher nur durch die finanzielle Unterstützung durch über das Jugendamt, die Bezirksvertretung Innenstadt-Nord und das AWO-Projekt „Tischlein deck dich“.
Auf dem Foto von links nach rechts: Amelia Dos Santos, AWO-Bereichsleiter Jörg Loose, TDD-Vorsitzende Ulrike Matzanke, Sarah Heidenreich-Strunk (Betriebsleitung Angebote an Schulen) und Ilona Finger.
Sie bewegen sich zwischen Entertainment und Blödsinn und sind seit März 2023, also seit fast zwei Jahren, Botschafterinnen der Deutschen Kinderhospiz Dienste in Dortmund: DIE POTTROSEN. Seitdem treten sie gemeinsam mit Bärenbotschafter Hope stilecht im Rosenoutfit auf. Bei einem ihrer Vorstellungen übergaben sie stolz 2238 Euro für die Kinderhospizarbeit in Dortmund, die das Publikum im Hansa Theater noch einmal um fast 400 Euro aufstockte. So standen am Ende 2611,68 Euro zu Buche, die DIE POTTROSEN – Franziska Mense-Moritz und Susan Kent an die Botschafterbeauftragte bei den Deutschen Kinderhospiz Diensten, Birgit Lindstedt, überreichten.
DIE POTTROSEN karikieren den Ruhrgebietsalltag in all seinen Erscheinungsformen, getreu dem Motto: „Oben Gott, unten Pott“. Dabei lassen sie sich selbst nicht außen vor. Als „blondgebliebene, ganzheitliche Künstlerinnen jenseits der 18 mit Schwerpunkt auf intelligenter Unterhaltung“, wie es auf ihrer Homepage www.pottrosen.de heißt, bieten sie zu verschiedenen Gelegenheiten solide und abwechslungsreiche Shows an.
Immer mit dabei bei ihren Vorstellungen: Hope, der Bärenbotschafter der Deutschen Kinderhospiz Dienste, der am Rande der Bühne im stilechten Rosenoutfit sitzt – vor ihm eine Spendenbox. So soll jeder im Publikum auf ihn und damit stellvertretend auf die vielen schwerstkranken Kinder und Jugendlichen, die in Dortmund leben und vom Ambulanten Kinder und Jugendhospizdienst Dortmund unter dem Dach der Deutschen Kinderhospiz Dienste begleitet werden, aufmerksam werden. Wer möchte, kann dann direkt in die Box spenden.
„Am Anfang unserer Show weisen wir auf Hope und seine Box hin und nach dem Auftritt staunen wir, wie spendenfreudig die Zuschauer sind. Man gibt, was man hat: Kleingeld oder 100-Euro-Scheine. Bei uns: immer Gänsehaut. Führt uns das Ergebnis doch vor, wie gut es uns geht. Darüber sind wir sehr dankbar. Kranken Kindern und ihren Familien Unterstützung geben zu können, ist eine feine Sache. Da machen wir weiter. Die Zuschauer hoffentlich auch. Dafür an alle: Danke!“
Seit 1996 realisiert die Initiative Gast-Haus e.V. Angebote für Wohnungslose und Menschen an der Armutsgrenze. Gestartet mit acht ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Initiative in den nunmehr 29 Jahren zu einer fest etablierten Anlaufstelle für Bedürftige im Unionviertel gewachsen und bietet einen Rückzugsort für täglich mehr als 500 Gäste. Das Wohnungsunternehmen Vonovia unterstützt auch in diesem Jahr den Verein mit einer Spende in Höhe von 2.500 Euro. Durch Spenden und die Arbeit von inzwischen mehr als 380 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bildet das „Gast-Haus“ eine wichtige Anlaufstelle für Bedürftige. Ob ein unentgeltliches Frühstück, eine warme Mahlzeit am Abend oder ein Stück Kuchen in Gesellschaft: Das „Gast-Haus“ bietet täglich einen Ort des Ankommens. Neben der Möglichkeit, sich in einem geschützten Raum frisch zu machen, stellt die Initiative auch gespendete Kleidung oder Ausrüstung für die Übernachtung im Freien zur Verfügung. Beratungsangebote, rechtliche Unterstützung, Seelsorge und medizinische Vertrauenspersonen vor Ort bereichern das Angebot. Katrin Lauterborn, Geschäftsführerin des Gast-Haus e.V., freut sich sehr über die Spende von Vonovia. „Ohne so großzügige Spenden wie von Vonovia könnten wir unsere Arbeit nicht fortführen – denn die Not unserer Gäste ist sehr groß“, erklärt sie. „Mit mehr als 125.000 Essensausgaben im Jahr sehen wir deutlich, wie groß die Anzahl an von Armut und Wohnungslosigkeit betroffenen Menschen ist. Diesen Menschen wollen wir sowohl mit unserem Verpflegungsangebot als auch mit Beratung und Seelsorge helfen und ihnen einen Ort des Austauschs bieten.“
„Das ‚Gast-Haus‘-Team schafft hier einen wertvollen Zufluchtsort, um betroffenen Menschen die Hilfe zu geben, die sie brauchen, um wieder festen Halt im Leben zu gewinnen. Wir freuen uns, dass wir mit einer weiteren Spende das ‚Gast-Haus‘-Team und die Menschen, denen es hilft, unterstützen können“, ergänzt Vonovia Regionalbereichsleiter Mirko Neumann.
Auf dem Foto überreicht Vonovia Regionalbereichsleiter Mirko Neumann den Spendenscheck an Katrin Lauterborn, Geschäftsführerin des Gast-Haus e.V.
Die Aktiven des AWO-Frühstücksangebotes freuen sich über die großzügige Spende von Heike Henze-Brockmann, Geschäftsführerin der dobeq: Jeden letzten Samstag im Monat kommen rund 70 bis 80 Gäste ab 10:00 Uhr in die AWO-Begegnungsstätte Schumannstraße zum offenen Frühstücksangebot, das gemeinsam organisiert wird vom Ortsverein Nordstadt und dem Seniorenbüro I-Nord; und jedes Mail ist der Saal bis auf den letzten Platz gefüllt. Die große Nachfrage zeigt auch, dass für viele ein Frühstück für „kleines Geld“ am Ende eines Monats hoch willkommen ist. Und besonders erwähnenswert: Die Besucherinnen und Besucher können sich nicht nur am Buffet bedienen, sondern finden auch Austausch und Begegnung in den neu renovierten Räumlichkeiten. Mit der dobeq-Spende ist jetzt sicher, dass bei diesem Angebot gegen Einsamkeit auch dieses Jahr der Unkostenbeitrag von zwei Euro nicht erhöht werden muss. Freiwillige, die ehrenamtlich einmal monatlich beim Frühstück mithelfen wollen, sind willkommen und können sich gerne an C. von Koenen unter 0231 . 99 34 – 310 wenden.
Foto von links nach rechts:
Seniorenbüro-Mitarbeiterin Renate Lanwert-Kuhn, zwei ehrenamtliche Helfer, stellv. AWO-Ortsvereinsvorsitzender Martin Linke, dobeq-Geschäftsführerin Heike Henze-Brockmann und Sarah Heidenreich-Strunk, Betriebsleitung Angebote an Schulen.
Ein guter Zugang zu Büchern kann Welten eröffnen. Um den Schülerinnen und Schülern der Marie-Reinders-Realschule in Dortmund genau das zu ermöglichen, hat die ProFiliis-Stiftung eine Spende in Höhe von 4.000 Euro überreicht. Damit soll die Schulbibliothek nicht nur modernisiert, sondern auch mit vielfältigen neuen Medien ausgestattet werden. Die offizielle Übergabe der Spende fand im Rahmen eines Besuchs an der Schule statt. Vertreter der ProFiliis-Stiftung, darunter Vorstand Thomas Schieferstein, und der Schulleitung mit Direktor Jörg Skubinn nutzten die Gelegenheit, um sich über die geplante Neugestaltung der Bibliothek und ihren Mehrwert für die Schülerinnen und Schüler auszutauschen.
Die Marie-Reinders-Realschule verfolgt mit ihrer Bibliothek das Ziel, einen Ort der Ruhe, des eigenständigen Lernens und der geistigen Entspannung zu schaffen. Die Spende ermöglicht die Anschaffung von Büchern, Graphic Novels, Hörbüchern und E-Books, die sowohl zur allgemeinen Leseförderung als auch zur unterrichtsbegleitenden Recherche dienen. Durch Buchpräsentationen, Thementische und Lesepaten-Modelle sollen die Schülerinnen und Schüler gezielt zum Lesen motiviert werden.
Die ProFiliis-Stiftung, die sich seit 2008 für die Förderung von Kindern und Jugendlichen einsetzt, sieht in der Unterstützung der schulischen Infrastruktur einen wichtigen Beitrag zur Bildungsförderung. „Unser Ziel ist es, junge Menschen in ihrer Entwicklung zu begleiten und ihnen den Zugang zu Bildung und Kultur zu erleichtern“, erklärt Thomas Schieferstein.
Schulleiter Jörg Skubinn zeigte sich erfreut über die Spende: „Lesen öffnet Türen zu neuen Welten und erweitert den Horizont. Dank dieser großzügigen Spende können wir unsere Bibliothek so gestalten, dass sie ein inspirierender Lern- und Rückzugsort für unsere Schülerinnen und Schüler wird. Wir bedanken uns herzlich bei der ProFiliis-Stiftung für die großzügige Unterstützung. Durch die finanzielle Zuwendung kann die Bibliothek nicht nur modernisiert, sondern auch nachhaltig als ein zentraler Bestandteil des schulischen Lernens etabliert werden.“
Auf dem Foto v.l.: Thomas Schieferstein (Vorstand ProFiliis-Stiftung), Joerg Skubinn (Schulleiter der Marie-Reinders-Realschule), Peter Haken (2. Konrektor der Marie-Reinders-Realschule), Ute Fricke (Konrektorin der Marie-Reinders-Realschule) und Nina Ratering (Lehrerin der Marie-Reinders-Realschule).
Die „Bastelfeen“ aus dem DOGEWO21-ExtraPlatz Löttringhausen waren im letzten Jahr wieder fleißig, haben viel gebastelt und gestrickt. Aus dem Verkauf, u.a. beim Dorffest, sind tolle 755 € zusammengekommen. Den Betrag hat das kommunale Wohnungsunternehmen DOGEWO21 auf 1.000 € aufgerundet. Gemeinsam wurde der symbolische Spendenscheck an die Wohnungslosenhilfe der Diakonie überreicht. Zugute kommt das Geld dem Tagesaufenthalt des Wichernhauses in Dortmund. Dieser bietet wohnungslosen Menschen mit dem „Wohnzimmer“ ein niedrigschwelliges Angebot mit Beratung, Ruhe- und Waschräumen sowie medizinischer Versorgung.
Auf dem Foto v.l.: Gudrun Kolter (Bastelfeen ExtraPlatz), Timo Stascheit (Diakonisches Werk),, Gabriele Bruckert (Bastelfeen), Katja Jüngst (DOGEWO21), Elke Pisarski (Bastelfeen), und Tanja Meier.
Nur etwa 20x30cm ist das Gerät groß – und doch könnte seine Wirkung im Ernstfall kaum größer einzuschätzen sein. Dank einer Förderung der Bezirksvertretung Innenstadt-Ost konnte das SOS-Kinderdorf einen Defibrillator anschaffen, der im Notfall Kindern wie Erwachsenen das Leben retten kann. Der Defibrillator hängt gut sichtbar im Eingangsbereich des Kinderdorfzentrums an der Kronprinzenstraße und kann im Ernstfall sowohl von Besucherinnen und Besuchern als auch von Mitarbeitenden eingesetzt werden. Eine Schulung hat bereits stattgefunden, der Einsatz ist allerdings auch direkt am Gerät mit einfachen Grafiken leicht verständlich erklärt. Während des Betriebs gibt das Gerät zudem über einen Lautsprecher genaue Anweisungen, was als nächstes zu tun ist.
„Im Notfall zählt jede Minute und mit dem neuen Defibrillator können wir in unserem Kinderdorf einen entscheiden Beitrag zur Sicherheit leisten“, sagt Andreas Marder, Verwaltungsleiter im SOS-Kinderdorf Dortmund. „Er ist sehr leicht zu bedienen und mit einem Handgriff einsatzbereit. Wir sind sehr dankbar, dass die Bezirksvertretung Innenstadt-Ost uns die Anschaffung des Gerätes ermöglicht hat.“
Der Defibrillator kann während der Reanimation eines bewusstlosen Menschen eingesetzt werden, wenn nach einem medizinischen Notfall Herzschlag und/oder Atmung nicht mehr richtig funktionieren oder ganz aussetzen. Er misst automatisch die Herzströme und behebt, wenn nötig mit einem Stromimpuls Herzrhythmusstörungen wie Kammer- oder Vorhofflimmern. So verbessert er die Überlebenschancen des Patienten und reduziert die Wahrscheinlichkeit bleibender Schäden.
Mit einer Sachspende von 150 Fleece-Decken unterstützt die Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21) die ehrenamtliche Arbeit der ökumenischen Wohnungslosen-Initiative »Gast-Haus statt Bank«. Arbeitsdirektor Harald Kraus und Lena Honcia, Mitarbeiterin der Konzernkommunikation, haben die Decken jetzt an Sabine Hense, Netzwerkkoordinatorin des gemeinnützigen Vereins, überreicht. Gerade in den kalten Wintermonaten werden Schlafsäcke, Decken und Isomatten besonders dringend benötigt, da sie auf der Straße schnell nass werden und draußen schlecht trocknen. Das Gast-Haus ist auf Spenden angewiesen und benötigt neben Sachspenden auch Hygieneartikel-, Lebensmittel- und Geldspenden. DSW21 setzt mit dieser Spendenaktion das langjährige Engagement fort. Die gesellschaftlich wichtige Arbeit des Gast-Hauses wurde bereits mehrfach unterstützt. Zuletzt übergaben DSW21 und DOKOM21 fünf PC und Monitore sowie weitere Hard- und Software. Und auch bei #dortMUT, dem jährlichen Projekt-Förderwettbewerb des kommunalen Konzerns gehörte das Gast-Haus schon zu den Preisträgern.
Das Gast-Haus kümmert sich seit 1996 um wohnungslose Menschen in Dortmund. Rund 330 ehrenamtliche Mitarbeiter*innen versorgen täglich zwischen 450 und 500 Menschen mit einem kostenlosen Frühstück, einer warmen Mahlzeit und alltäglichen Gebrauchsgegenständen wie Kleidung oder Schlafsäcken. Seit August 2024 können die Gäste auch das neue Gesundheitshaus nutzen. Auf mehreren Etagen befinden sich u.a. ein Friseur, die Podologie, Beratungs- und Seelsorgeangebote und ein Hygienezentrum. Aber auch kulturelle Angebote wie Wortgottesdienste, ein Digitalcafé oder Spieleabende macht die Initiative.
Auf dem Foto: Harald Kraus (Arbeitsdirektor DSW21) und Lena Honcia (Konzernkommunikation DSW21) übergaben die Spende an Sabine Hense (links, Netzwerkkoordinatorin der Initiative »Gast-Haus statt Bank«).
Alle Jahre wieder: Auch 2024 hat der größte Weihnachtsbaum Brackels unzählige Augen strahlen lassen. Das Weihnachtsdorf auf dem Firmengelände der Bönninger Gerüstbau GmbH & Co. KG hat zudem erneut dem guten Zweck gedient.
Mit der traditionellen Spendenbox, in die jeder Besucher freiwillig einen kleinen Obulus für die Kinderhospiz Dienste Dortmund einwerfen konnte, sind in der Adventszeit insgesamt rund 1000 Euro zusammengekommen, den Betrag hat das familiengeführte Unternehmen anschließend aufgerundet. „Wir sind Jahr für Jahr immer wieder aufs Neue begeistert, wie viele Menschen uns in der guten Sache unterstützen“, erklärte Christian Bönninger.
Neben dem riesigen Weihnachtsbaum, der mit unzähligen Tannen und einer Menge Deko hergerichtet wurde, begeisterte die Weihnachtslandschaft auch im vergangenen Dezember wieder mit einer Krippe, stilecht aus Gerüstbaumaterial gezimmert. Bunte und warme Lichter rundeten das Flair ab – und so viel sei gesagt: Auch 2025 soll es auf dem Gelände der Firma Bönninger wieder weihnachtlich erstrahlen.
Die „Westfalenbande“ (Nixdorf Sport- und Jugendstiftung mit Sitz in Paderborn) hatte mit einer großzügigen Förderung über 1.800,- Euro den Erwerb von Schlägern, Helmen, Handschuhen und weiteren Sportgeräten für den neu-gegründete Baseballverein „Dortmund Rhinos“ möglich gemacht. Hierzu Vorsitzender Kay-Christopher Becker: „Wir freuen uns sehr über die Anschaffungen und gerade ein neu-gegründeter Verein kann jede Unterstützung gebrauchen. Ein Schwerpunkt der Dortmund Rhinos liegt in der Jugendförderung und der Nachwuchsarbeit. Dafür kommen wir auch in die Dortmunder Schulen und zeigen den Kindern wie Baseball überhaupt geht.“ Interessenten können sich auf der Homepage der Dortmund Rhinos über ein kostenloses Schnuppertraining informieren. Ebenfalls sind kostenlose Aktionen an Grund- und weiterführenden Schulen möglich.
Die Benefiz-Silvesterparty auf dem Friedensplatz brachte 15.760 Euro für das St. Elisabeth-Hospiz und das geplante Kinder-Hospiz „Sonnenherz“ ein. Oberbürgermeister Thomas Westphal übergab den Erlös aus 3.152 verkauften Tickets im Rathaus. Durch den Ticketverkauf kamen insgesamt 15.760 Euro zusammen. Der Erlös wurde zu gleichen Teilen an das St. Elisabeth-Hospiz und das geplante Kinder-Hospiz „Sonnenherz“ gespendet.
Oberbürgermeister Thomas Westphal übergab die symbolischen XXL-Schecks heute im Rathaus an Vertreter*innen der Spendenempfänger. Insgesamt wurden für die Silvesterparty 3.152 Tickets zu je 5 Euro verkauft. Der so erzielte Erlös unterstützte zwei wichtige Einrichtungen der Elisabeth-Grümer-Hospiz-Stiftung: Das St. Elisabeth-Hospiz bietet schwerkranken Menschen eine würdevolle Begleitung, während das sich im Bau befindliche Kinder-Hospiz „Sonnenherz“ künftig Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern eine wertvolle Unterstützung bieten wird.
Die von der Stadt Dortmund organisierte Benefiz-Silvesterparty fand zum zweiten Mal auf dem Friedensplatz statt und entwickelt sich stetig zu einem Event für die ganze Familie. Mit einem breiten Musikprogramm und einem familienfreundlichen Konzept lockte sie zahlreiche Besucher*innen auf den Friedensplatz. Auch in Zukunft soll die Silvesterparty soziale Projekte in Dortmund unterstützen und als inklusives Event für alle Generationen weiterwachsen.
Mit einem Benefizkonzert hat die Dortmunder Energie- und Wasserversorgung (DEW21) Spenden für den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Dortmund gesammelt. Die Veranstaltung fand im Café TwentyOne in der DEW21 Hauptverwaltung am Günter-Samtlebe-Platz 1 statt. Janine Goth, Cellistin und Key Account Managerin bei DEW21, initiierte das Konzert und spielte gemeinsam mit dem Orchester „PEACE – Peters-Amateur-Cello-Ensemble“, unter der Leitung von Peter Lümmen, für die rund 40 geladenen Gäste. Im Rahmen der Veranstaltung kamen 4.000 Euro zusammen, die noch am selben Abend an den Hospizdienst übergeben wurden. Steffen Püschel, DEW21 Geschäftsbereichsleiter Sales & Operations und Botschafter des Hospizdienstes, resümiert: „Der heutige Abend war voller Herz und Emotionen – ein Konzert, das unter die Haut ging. Ich bin sehr dankbar dafür, dass wir als Unternehmen nicht nur in der Energieversorgung, sondern auch als engagierter Förderer der Gemeinschaft Verantwortung übernehmen. Der Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst leistet unverzichtbare Arbeit, indem er schwerstkranke Kinder und ihre Familien in schwierigen Zeiten unterstützt und ihnen ein Stück Normalität sowie Entlastung im Alltag ermöglicht. Und wir als DEW21 stehen mit ganzem Herzen hinter dieser Mission. Wir danken allen Beteiligten für ihr herausragendes Engagement.“
Das Bild zeigt v.l.: Thorsten Haase (Gründer u. Geschäftsführer der Deutschen Kinderhospiz Dienste e. V. in Dortmund), Janine Goth (DEW21), Steffen Püschel (DEW21), DKD-Bärenbotschafter Hope und Birgit Lindstedt (Projektleiterin für das bundesweite Botschafternetz der Deutschen Kinderhospiz Dienste).
Die Stiftung REWE DORTMUND unterstützte den Verein „WiO – Wohnen im Ort e.V.“ mit einer Spende in Höhe von 3.000 Euro. Der Verein wurde 2017 von Eltern gegründet, die es sich zum Ziel gemacht haben, selbstbestimmtes Wohnen für ihre jungen Erwachsenen mit Behinderung zu ermöglichen, denn im Rahmen des Inklusionsgedankens sollen diese nicht mehr zentral in großen Heimen untergebracht werden. Der Verein hat deswegen das Projekt „Intensiv Ambulantes Wohnen“ ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um eine Form des selbstbestimmten Wohnens für Menschen mit relativ hohem Unterstützungsbedarf. Allen Eltern und Betreuenden war es wichtig, dass Menschen mit Handicap in ihrem gewohnten Umfeld bleiben und die Nähe zu Freunden, Eltern und weiteren Kontakten pflegen können. Deswegen wurde in Dortmund-Renninghausen ein Apartmenthaus für den Verein errichtet und im Dezember 2024 konnten die Bewohnerinnen und Bewohner dort einziehen. Allerdings fehlte noch die Ausstattung für die Gemeinschaftsküche. Mit der Spende der Stiftung REWE DORTMUND und der Unterstützung von Fackelmann wurden die benötigten Gebrauchsgegenstände für die Küche gekauft. Die Küche ist im Haus der zentrale Gemeinschaftsraum, der von allen Bewohnerinnen und Bewohnern gleichermaßen gemeinsam genutzt wird. „Wir freuen uns, das Projekt zum selbstständigen Wohnen hier in Dortmund zu unterstützen. Weil die Küche oft wie das Herzstück eines Hauses ist, spenden wir die benötigten Gebrauchsgegenstände der Küche“, so Christina Kociemba von der Stiftung REWE DORTMUND.
Der die VOLKSWOHL BUND Versicherungen unterstützen den Malteser Kinder- und Jugendhospizdienst in Dortmund mit einer Spende von 3500 Euro. Bei der Scheckübergabe dabei waren: Stefanie Sültemeyer, Diözesanreferentin Fundraising
Michaela Büschler, Hospizfachkraft Kinder- und Jugendhospizdienst
Karin Budde, Bereichsleitung Kinder- und Jugendhospizdienst/Trauerarbeit
Simone Szydlak, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit VOLKSWOHL BUND
Magnus Erkelenz, Leiter Maklervertrieb Deutschland VOLKSWOHL BUND.
Mit einem Benefizkonzert im Bürgerhaus Dorstfeld hat der Musikzug der Feuerwehr Dortmund sein zehnjähriges Bestehen gefeiert. Der Eintritt war frei. Doch es sind zahlreiche Spenden für das Kinderhospiz Sonnenherz in Bövinghausen zusammengekommen, das derzeit gebaut wird.
Neben den großzügigen Spenden der Konzertbesucher*innen steuerte die zweite Wachabteilung der Feuerwache 1 (Mitte) zusätzlich 300 Euro bei. Außerdem verzichtete die Leitung des Bürgerhauses Dorstfeld auf die übliche Saalmiete.
Das erfreuliche Ergebnis: 2029,02 Euro. Hans-Peter Kuschel und Kristina Wendt vom Musikzug der Feuerwehr Dortmund überreichten Marlena Pöhls (Hospiz- und Pflegedienstleitung) und Norbert Schilff (Vorsitzender des Fördervereins des Kinderhospizes) Anfang Februar die Spendensumme.
Das Kinderhospiz Sonnenherz freut sich natürlich über weitere Spenden an:
Elisabeth Grümer Hospiz-Stiftung, IBAN: DE09 4405 0199 0001 5555 53