
Die Materna-Gruppe, ein führendes IT-Dienstleistungsunternehmen, gibt zum 1. Februar eine bedeutende Veränderung in der Unternehmensführung bekannt. Michael Hagedorn (56), der bereits Mitglied des Vorstands und des Executive Management Boards ist, übernimmt die Position des Chief Executive Officer (CEO) von Martin Wibbe. Nach vier erfolgreichen Jahren als Vorstandsvorsitzender scheidet Martin Wibbe auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand aus, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu widmen.
Neuer Geschäftsführer ist kein Unbekannter bei Materna
Michael Hagedorn bringt eine sechsjährige Erfahrung bei Materna mit und ist seit April 2022 Vorstand. Zuvor war er unter anderem als Geschäftsführer für das europaweite IT-Geschäft eines deutschen Unternehmens tätig, welches IT-Projekte für große Wirtschaftsunternehmen und Behörden umgesetzt hat.
Dr. Winfried Materna, Aufsichtsratsvorsitzender und Firmengründer, äußert sich positiv zum Wechsel zu Michael Hagedorn und zur neuen Vorstandskonstellation: „Ich wünsche Michael Hagedorn und den Vorständen alles Gute. Das Team ist eingespielt und verfügt über ein hohes Maß an Erfahrung und Expertise. Wir haben sehr engagierte und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Materna, für die Qualität an erster Stelle steht. Ich bin überzeugt, dass wir hervorragende Fortschritte machen und unsere Ziele erfolgreich erreichen werden.“
Martin Wibbe leistete wichtigen Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg der Gruppe
Martin Wibbe übernahm im April 2020 den Vorstandsvorsitz bei Materna und initiierte mit dem Vorstand die ehrgeizige Strategie Mission 2025, mit dem Ziel, bis 2025 einen Umsatz von 700 Millionen Euro bei 5.000 Mitarbeitenden zu erreichen. Dieses Ziel wird voraussichtlich bereits dieses Jahr und damit früher als geplant erfüllt sein.

Im Rahmen der „Mission 2025“ wurden nach eigener Aussage zum Beispiel „deutliche Verbesserungen in der Markenpositionierung, der lokalen Präsenz an den Standorten sowie der systematischen Akquise von Unternehmen (M&A)“ erreicht. Als logische Fortsetzung hat der Vorstand zuletzt die neue Strategie „GRIP²“ ins Leben gerufen, in deren Rahmen bis 2027 die nächste Wachstumsstufe angestrebt wird.
„Wir haben gemeinsam für das Unternehmen Materna viel bewegen können, und es werden die gesteckten Ziele schneller als geplant erreicht. Alle Kolleginnen und Kollegen können sehr stolz auf das Erreichte sein. Ich bedanke mich bei jedem einzelnen Mitarbeitenden für die stets konstruktive und gute Zusammenarbeit und freue mich zugleich auf die neue persönliche Herausforderung. Mein besonderer Dank gilt den Gesellschafterfamilien für das entgegengebrachte Vertrauen“, so Martin Wibbe.
Dr. Winfried Materna, Aufsichtsratsvorsitzender und Firmengründer von Materna, sagt zur Entscheidung von Martin Wibbe: „Im Namen aller Aufsichtsratsmitglieder möchte ich Martin Wibbe sehr herzlich für seine Arbeit als CEO in den vergangenen vier wirtschaftlich sehr erfolgreichen Jahren danken. Wir respektieren Martin Wibbes Wunsch und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg für seine persönliche und berufliche Zukunft.“
Neuer Vorstand setzt auf Innovation, neue Märkte und Gruppensynergien
Die Veränderungen in der Unternehmensführung gehen mit einer Anpassung der Vorstandsaufgaben einher. Der designierte Vorstandsvorsitzende Michael Hagedorn, der am 1. Februar die Position übernehmen wird, skizziert klare Perspektiven.
„Wir haben die digitale Transformation erfolgreich gestaltet und treten nun in eine neue Phase ein. Unser Ziel ist es, vielversprechende Marktchancen durch kontinuierliche Innovation, insbesondere auch im Kontext der Künstlichen Intelligenz, Erschließung neuer Märkte und die effektive Nutzung der Synergien in der Materna-Gruppe optimal zu nutzen. Dabei können wir auf ein gut eingespieltes Vorstandsteam und die engagierte Belegschaft vertrauen“, so Michael Hagedorn.
Aufgabenbereiche des Vorstands werden erweitert
Michael Hagedorn bleibt für das Vorstandsressort Public Sector verantwortlich und übernimmt zusätzlich Corporate Development, Marketing & Communications, Employer Branding sowie Corporate Social Responsibility. Die Tochtergesellschaften Materna TMT und Materna IPS wechseln von Martin Wibbes Ressort Industries zu Michael Hagedorns Verantwortungsbereich.
Uwe Scariot bleibt stellvertretender Vorstandsvorsitzender und verantwortlich für das Vorstandsressort Cross Market Services. Er übernimmt die Gesamtverantwortung für die Industries-Einheiten der Materna SE, die Tochtergesellschaft cbs und ihre Tochterunternehmen sowie leoquantum.
Dr. René Rüdinger bleibt Chief Financial Officer und verantwortlich für Enabling Functions. Hierzu gehören Finance, Controlling & Tax, Legal, Risk & Compliance, Locations & Facility Management, Information Governance & Quality Management, Corporate IT, Enterprise Services und M&A. Zusätzlich übernimmt René Rüdinger künftig die Verantwortung für die HR-Organisation.
Reaktionen
Materna Gruppe gibt Verkauf von Materna IPS an SITA bekannt (PM)
Die Materna-Gruppe hat den Verkauf ihrer Tochtergesellschaft, Materna IPS (Intelligent Passenger Solutions), an SITA verkündet. Diese Entscheidung spiegelt die dynamischen Veränderungen in der Luftfahrt-Branche wider und ermöglicht es Materna, sich stärker auf ihre strategischen Ziele zu konzentrieren. Durch die Veräußerung erlangt das Unternehmen Ressourcen, um seine Kernstrategie GRIP2 effektiv umzusetzen.
Die Materna-Gruppe setzt auf innovative Lösungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI), um sich an der Spitze des technologischen Wandels zu positionieren. Mithilfe der Materna Generative AI Factory werden wegweisende KI-Anwendungen insbesondere für den öffentlichen und wirtschaftlichen Sektor realisiert. Gleichzeitig betont das Unternehmen die Bedeutung der Datenökonomie und Resilienz.
Um ihre strategischen Schwerpunkte konsequent zu verfolgen, hat die Materna-Gruppe ihre Tochtergesellschaft, Materna IPS (Intelligent Passenger Solutions), nach vier Jahren erfolgreicher Unabhängigkeit und einer Verdopplung des Umsatzes an SITA verkauft. Die Veräußerung an SITA, dem weltweit führenden Anbieter von Technologielösungen für die Luftverkehrsbranche, fördert nicht nur die Entwicklungspläne von Materna, sondern unterstützt auch die Wachstumsambitionen der Materna IPS.
Michael Hagedorn, Vorstandsvorsitzender der Materna-Gruppe, erläutert: „Unser Hauptaugenmerk liegt darauf, unsere Unternehmensstrategie GRIP2 konsequent umzusetzen. Unsere zentralen Ziele bestehen darin, den Umsatz bis 2027 auf eine Milliarde Euro zu steigern und unsere marktführende Position durch den Einsatz von KI weiter zu festigen und auszubauen. Die geplante Veräußerung von Materna IPS ermöglicht es uns, unsere Kernkompetenzen zu stärken und gleichzeitig neue Wachstumschancen für Materna IPS zu schaffen.“
Dr. Georg Oschmann, Geschäftsführer der Materna IPS, zeigt sich optimistisch über die neue Partnerschaft mit SITA und betont die Chancen für Innovation und Wachstum: „Diese strategische Partnerschaft ist ein wichtiger Meilenstein auf unserem Weg und eröffnet uns neue Möglichkeiten für Innovation und Wachstum. Gemeinsam mit SITA freuen wir uns darauf, unsere Mission, Flugreisen für Passagiere zu vereinfachen und unseren Kunden weltweit einen noch größeren Mehrwert zu bieten, weiter voranzutreiben.“
Diese Transaktion wird voraussichtlich in den kommenden Monaten abgeschlossen, vorbehaltlich der Genehmigung durch die zuständigen Regulierungsbehörden. Die Materna-Gruppe wurde bei dieser Transaktion von LBBW M&A als exklusiver Financial Advisor beraten.
Über Materna
Die Materna-Gruppe realisiert nachhaltige IT- und Digitalisierungsprojekte für Kunden aus Konzernen, Mittelstand und Behörden. Materna erwirtschaftet im Jahr 2023 mit aktuell weltweit mehr als 4.400 Mitarbeitenden einen Umsatz von 673 Millionen Euro. Know-how und Kompetenzen sind entlang von neun Fokusfeldern gebündelt. In den Fokusfeldern Verwaltung Digital, Enterprise Service Management und Data & AI besitzt Materna bereits seit vielen Jahren eine marktführende Position. Mit den Fokusfeldern SAP-Transformation, Cloud Transformation und Cyber Security bietet Materna Lösungen für die aktuell drängendsten Herausforderungen in nahezu allen Branchen. In den Fokusfeldern Digital Experience, Sustainability sowie Resilienz bietet Materna Lösungen, mit denen sich Kunden langfristig nachhaltig und mehrwertgenerierend aufstellen können.
Materna verzeichnet 21,5 Prozent Umsatzwachstum und stärkt Marktposition weiter: Die IT-Unternehmensgruppe setzt ihren dynamischen Wachstumskurs auch im Jahr 2023 fort (PM)
Die IT-Unternehmensgruppe Materna, spezialisiert auf IT-Beratungs- und Digitalisierungsprojekte, hat im vergangenen Jahr mit einem Anstieg des Gruppenumsatzes um 21,5 Prozent (20 Prozent organisch) auf insgesamt 673 Millionen Euro ihre finanzielle Stärke weiter unter Beweis gestellt. Auch der EBIT entwickelte sich positiv. Neben den finanziellen Kennzahlen konnte Materna auch ihre Position auf dem Markt weiter ausbauen. Mit einem Rekordzuwachs von mehr als 630 Beschäftigten hat die Gruppe nun weltweit rund 4.400 Mitarbeitende, was die Attraktivität des Unternehmens als Arbeitgeber unterstreicht.
„Unser Wachstum ist stabil und übertrifft deutlich den Branchendurchschnitt. Diese positive Entwicklung möchten wir nachhaltig fortsetzen“, erklärt Michael Hagedorn, CEO der Materna-Gruppe. „Mit der Einführung unserer Unternehmensstrategie GRIP2 Ende letzten Jahres haben wir uns ehrgeizige Ziele gesetzt, die wir entschlossen angehen.“
Angestrebt wird, den Umsatz bis 2027 auf eine Milliarde Euro zu steigern und Maternas marktführende Position durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) weiter zu festigen und auszubauen. Als Vertrauenspartner begleitet Materna ihre Kunden – Unternehmen sowie Behörden – richtungsweisend bei der Adaption von KI in allen Fachbereichen. „Unser Ziel ist kontinuierliches Wachstum mit einem klaren Fokus auf unsere Mitarbeitenden“, betont Hagedorn. „Als Familienunternehmen ist es wichtig, dass jeder Einzelne die Möglichkeit zur persönlichen Weiterentwicklung hat. Dies stärkt unsere Fähigkeit, gemeinsam innovative Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln.“
Innovationskraft durch KI: Materna setzt neue Maßstäbe mit Aleph Alpha und Bundesbots
Besonders bemerkenswert ist der rasante Erfolg von Materna im Bereich der KI, wo das Unternehmen bereits zahlreiche Projekte mit renommierten Partnern generiert. Die kürzlich etablierte Platinumpartnerschaft mit Aleph Alpha hebt die Innovationsstärke von Materna hervor, wobei Aleph Alphas Sprachmodelle für die Entwicklung von KI-Applikationen genutzt werden. Diese Applikationen werden mithilfe der Materna Generative AI Factory für den öffentlichen und wirtschaftlichen Sektor realisiert.
Der Trend zur Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung bleibt stark. Treibende Kräfte wie die eAkte, die Digitalisierung von Fachverfahren und die Registermodernisierung trugen entscheidend zum 30-prozentigen Wachstum des Ressorts Public Sector im Jahresvergleich bei. „Digitale Technologien sind der Schlüssel für eine effiziente und moderne Verwaltung“, erklärt Michael Hagedorn. „Es ist erfreulich zu sehen, wie wir Behörden dabei unterstützen können, sowohl intern als auch gegenüber ihren Kunden den Weg zur digitalen Verwaltung erfolgreich zu gestalten. KI verbessert diesen Prozess nun noch weiter.“
Ein Schlüsselprojekt ist die Dienstekonsolidierung Bund, bei der Materna KI-gestützte Chatbots, genannt Bundesbots, implementiert. Sie ergänzen die bestehenden Kommunikationskanäle und ermöglichen es, Informationen und Leistungen der Bundesverwaltung automatisiert bereitzustellen und Anfragen zu beantworten.
Materna erweitert mobile Lösungen für die digitale Transformation
Mit dem steigenden Bedarf an innovativen Lösungen im Zuge des digitalen Wandels setzt Materna verstärkt auf die Entwicklung und Bereitstellung mobiler Anwendungen für Behörden und Unternehmen. Mit SecurePIM von Materna Virtual Solution bietet die Unternehmensgruppe eine erfolgreiche und etablierte Lösung für den Schutz der ultramobilen Kommunikation auf iOS und Android. Durch Integration des App-Entwicklers Brace Enterprise in die neu geschaffene Abteilung Mobile Solutions hat die Materna-Gruppe ihre Entwicklungskapazitäten weiter gestärkt, um ein breites Spektrum an Leistungen und maßgeschneiderte Lösungen für die digitale Transformation ihrer Kunden anbieten zu können.
SAP-Beratungsgeschäft bleibt wichtiges Standbein
Das Beratungsgeschäft der Materna-Gruppe im Bereich SAP-basierte Unternehmenslösungen für Industriekunden, realisiert durch cbs Corporate Business Solutions, verzeichnete im letzten Jahr ein Umsatzwachstum von etwa 21 Prozent. Dieses Wachstum wird durch die digitale Transformation in der Fertigungsindustrie angetrieben, welche die Einführung global einheitlicher und flexibler Geschäftsprozessplattformen anstrebt. Mit der Übernahme von projekt0708, einem Spezialisten für Human Capital Management, hat die cbs ihr Angebot um Lösungen im Bereich Human Resources (HR) erweitert, etwa um die Cloud-Lösung SAP SuccessFactors. Die Materna-Gruppe stärkt damit ihr umfassendes Portfolio in den Bereichen Employee Experience und HR.
ServiceNow und agineo treiben Wachstum im Enterprise Service Management voran
Im Bereich Enterprise Service Management fördern Partnerschaften mit BMC, OpenText und ServiceNow das Geschäftswachstum, wobei ServiceNow als Hauptumsatztreiber hervorsticht. Als umfassende Plattform bietet der Technologieanbieter für IT-Abteilungen detaillierte Lösungen für IT-Service-Management und unterstützt eine Vielzahl von Geschäftsfunktionen und Fachprozessen. agineo, eine Tochtergesellschaft der Materna-Gruppe, die auf die agile Implementierung von Service-Prozessen mit ServiceNow-Technologien spezialisiert ist, verzeichnete im letzten Jahr ein beeindruckendes Wachstum von 50 Prozent und hat sich eine führende Position auf dem deutschen Markt erarbeitet.
Ein Schlüsselfaktor für dieses Wachstum war der erfolgreiche Einsatz von ServiceNow im öffentlichen Sektor, der durch den erfolgreichen Beginn der Internationalisierung des Geschäftsbereichs weiter verstärkt wurde. Uwe Scariot, verantwortlicher Vorstand der Materna-Gruppe, betont daher das Ziel, die Zusammenarbeit mit ServiceNow zu intensivieren: „ServiceNow entwickelt sich zu einer zentralen Plattform, die über Schnittstellen nahtlos mit Software zum Beispiel von SAP, Salesforce, Microsoft und Oracle verbunden ist. Mit der ServiceNow-AI-Lösung Now Assist, die weitere marktführende AI-Systeme integriert, können Organisationen ihre Geschäftsprozesse deutlich effizienter gestalten. Materna bringt tiefe Kenntnisse sowohl mit ServiceNow als auch in diversen Fachlichkeiten, unter anderem im öffentlichen Sektor, in der Logistik, im Bereich Human Resources sowie im Umfeld diverser Security-Lösungen, mit und ergänzt damit ServiceNow ideal als Plattform der Plattformen. Dies macht uns zu idealen Partnern.“
Materna Radar Cyber Security adaptiert dynamische Marktbedingungen und fokussiert auf Innovationen
Auch Cybersicherheit bleibt ein wichtiges Wachstumsfeld für die Materna-Gruppe, die hierfür umfassende End-to-End-Lösungen anbietet. „Angesichts neuer regulatorischer Anforderungen, fortschrittlicher Angreifer und dem Einsatz von KI sind innovative und schnell anpassbare Lösungen gefragt“, erklärt Uwe Scariot. Materna Radar Cyber Security reagiert darauf mit einem verstärkten Führungsteam und einer Fokussierung auf Innovation für dynamische Marktbedingungen. „Wir erweitern unser Angebot durch die Nutzung von Standardprodukten und -technologien und vertiefen unsere Kooperationen mit führenden Technologieanbietern wie Elastic, um den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden“, so Uwe Scariot.
Investitionen in Innovationen stärken die Marktposition
Im Jahr 2023 investierte die Materna-Gruppe rund 40 Millionen Euro in Innovationen, wobei ein erheblicher Teil in die Weiterbildung der Mitarbeitenden in Schlüsseltechnologien wie ultramobiler Kommunikation und Cybersicherheit floss. Zusätzlich stärkte die Gruppe durch die Übernahme von projekt0708 ihre Kernkompetenzen im HR-Bereich.
„Wir verstärken uns sehr gezielt in strategischen Kernbereichen. Dank unserer robusten Kapitalstruktur kann die Materna-Gruppe sämtliche Transaktionen unabhängig vom Kapitalmarkt aus eigenen Mitteln finanzieren, was uns auch bei sich wandelnden Marktbedingungen eine hohe finanzielle Flexibilität sichert“, sagt René Rüdinger, CFO der Materna-Gruppe.
Die erfolgreiche Geschäftsentwicklung unterstützt die Fortführung von GRIP2. „Wir sind darauf fokussiert, unsere Unternehmensstrategie stringent umzusetzen. Ziel ist es, durch kontinuierliche Innovationen, die Erschließung neuer Märkte und die effektive Nutzung von Synergien innerhalb der Materna-Gruppe die Marktchancen bestmöglich zu nutzen“, erklärt Michael Hagedorn.
Materna setzt mit innovativem Headquarter in Dortmund neuen Meilenstein
Diese strategische Ausrichtung wird auch durch die bevorstehenden infrastrukturellen Erweiterungen unterstützt. Der Neubau der Unternehmenszentrale in Dortmund befindet sich in der finalen Phase der Fertigstellung. Mit einer Investition von 120 Millionen Euro und mehr als 1.800 modernen Arbeitsplätzen wird das neue Headquarter höchsten Energiestandards gerecht und integriert fortschrittliche E-Mobilitätskonzepte für die Mitarbeitenden. Weitere Highlights sind das großflächige Besucherzentrum, eine Landschaftstreppe und eine „grüne Mitte“ sowie eine Skylounge mit Dachterrasse. Der Umzug in den Innovations- und Technologiepark Phoenix-West ist für Juni 2024 geplant, womit Materna einen weiteren Meilenstein in ihrer Unternehmensgeschichte setzt.
Materna und STACKIT schließen Partnerschaft für souveräne deutsche IT-Lösungen: Fokus auf die Entwicklung einer souveränen deutschen Cloud-Infrastruktur und KI-Servicelösungen (PM)
Die Materna-Gruppe, ein familiengeführter und seit Jahrzehnten erfolgreicher deutscher IT-Dienstleister sowie Systemhaus mit spezialisierten Töchterunternehmen (u. a. Materna Virtual Solution, agineo und cbs) und STACKIT, der datensouveräne Cloud-Anbieter von Schwarz Digits, beschließen eine umfangreiche strategische Partnerschaft. Die beiden Unternehmen entwickeln gemeinsame souveräne IT-Lösungen für öffentliche Auftraggeber und Unternehmenskunden. Zusätzlich nutzt die Materna-Gruppe die Infrastrukturlösungen von STACKIT für ihre interne IT-Umgebung.
„Die Lösungen von STACKIT sind nicht nur vertrauenswürdig und sicher nach allen gängigen Kriterien, sondern wirklich souverän nach den höchsten deutschen Standards“, erklärt Michael Hagedorn, CEO der Materna-Gruppe. „Das macht STACKIT zu einem besonders attraktiven und zukunftsweisenden Technologie- und Lösungspartner in einer komplexer werdenden Welt wachsender Herausforderungen“, sagt Hagedorn.
„Mit der Materna-Gruppe haben wir einen starken deutschen Partner für digitale Souveränität ‚Made in Germany‘ gewonnen. Materna unterstützt uns optimal bei dieser Entwicklung, da das Unternehmen sich in höchstem Maße dem deutschen Mittelstand und den öffentlichen Auftraggebern in Deutschland verpflichtet sieht“, sagt Walter Wolf, Vorstand bei Schwarz Digits.
Breites Angebot für öffentliche Auftraggeber und Unternehmen
Das gemeinsame Ziel beider Partner ist das breite und zukunftsoffene Angebot einer souveränen deutschen Cloud-Infrastruktur mit einem umfangreichen und wachsenden Serviceportfolio für Unternehmenskunden sowie für öffentliche Auftraggeber und deren aufgabenbezogene und erfolgskritische Weiterentwicklung. Diese sichere und vielfach zertifizierte, in Deutschland redundant aufgebaute Cloud-Infrastruktur mit einem breiten Portfolio an Technologien und Services soll als Fundament auch für die Einführung und den Betrieb disruptiver, datengetriebener Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI), Generative AI (GenAI), Servicemanagement sowie sichere ultramobile Kommunikation für private wie öffentliche Organisationen mit komplexen Datensicherheits- und Compliance-Anforderungen dienen.
Ergänzend werden die beiden Partner künftig maßgeschneiderte Technologie- sowie Servicemanagementlösungen, unter anderem KI-getrieben, für das gemeinsame souveräne Cloud- und Technologieangebot entwickeln. Die Basis dafür sind beispielsweise die KI des deutschen GenAI-Start-ups Aleph Alpha und die Servicemanagementfähigkeit von ServiceNow. Mit beiden verbindet sowohl die Materna-Gruppe als auch die Schwarz Gruppe eine strategische Partnerschaft.
Aus einer Hand: digitale Souveränität und Sicherheit aus Deutschland
Durch die Zusammenarbeit mit STACKIT ergänzt die Materna-Gruppe ihr Cloud-Infrastruktur-Angebot um eine hochleistungsfähige Option aus Deutschland, die höchsten Anforderungen an Datenintegrität und -souveränität sowie strengsten europäischen Sicherheitsanforderungen genügt. Dazu speichert und verarbeitet STACKIT alle Daten ausschließlich in Deutschland.
Materna wird ihren Kunden die souveräne Cloud-Lösung selbst sowie, ebenfalls aus Deutschland kommend, Professional Services und Managed Services im Rahmen kommender Projekte anbieten. Mit dem Zugriff auf die kosteneffiziente, skalierbare Cloud-Infrastruktur von STACKIT kann Materna ab sofort die Anforderungen von Unternehmen und deutschen öffentlichen Auftraggebern erfüllen, die für ihre Cloud-Transformation gezielt Anbieter mit höchsten Standards digitaler Souveränität suchen.
Gleiches gilt für die in Deutschland führende Servicemanagementkompetenz von Materna bzw. ihrer Tochter agineo auf der Basis der umfassenden SaaS-Lösung von ServiceNow auf der STACKIT Cloud-Infrastruktur.
Eine weitere Fähigkeit, die Materna und STACKIT gemeinsam ihren Kunden im Mittelstand anbieten, ist die sichere ultramobile Kommunikationslösung SecurePIM der Materna Virtual Solution. Diese bietet eine umfassende Arbeitsplatzumgebung für Smartphones und Tablets an, zukünftig einschließlich sicherer Telefonie, sicherer Videokommunikation und sicherer Messenger Funktion.
Indem Materna und STACKIT umfassend zusammenarbeiten, profitieren Kunden wie Anwender von Vorteilen, die sich aus der Nutzung einer optimal aufeinander abgestimmten infrastrukturellen und technologischen Gesamtlösung aus einer Hand aus Deutschland ergeben. Dazu zählen bestmögliche Kosteneffizienz sowie ein Höchstmaß an Sicherheit und Souveränität.
Künstliche Intelligenz aus der deutschen Cloud für den Mittelstand und den öffentlichen Sektor
Neben den Kooperationen rund um Cloud-Infrastruktur und ServiceNow entwickeln die beiden Unternehmen gemeinsam Anwendungen für Künstliche Intelligenz. Dazu nutzen sie die Expertise von Aleph Alpha.
„Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft, von der unsere Kunden wie wir selbst umfassend profitieren werden, und sind uns sicher, damit einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Digitalisierung Deutschlands zu leisten. Dies gilt vor allem in Verbindung mit Aleph Alpha und unserer Servicemanagementkompetenz basierend auf ServiceNow, einem weiteren strategischen Partner sowohl der Materna-Gruppe als auch der Schwarz Gruppe“, sagt Michael Hagedorn.
„Aleph Alpha besticht durch transparente und nachvollziehbare Anwendungen Künstlicher Intelligenz“, sagt Walter Wolf. „Aleph Alpha-Modelle auf unserer souveränen deutschen STACKIT Cloud zu hosten ist daher herausragend, wenn es um digitale Souveränität ‚Made in Germany‘ geht. Zudem bietet uns die Lösung der Materna Virtual Solution eine für unsere internen Zwecke performante und sichere ultramobile Arbeitsumgebung.“
Über Materna
Die Materna-Gruppe realisiert nachhaltige IT- und Digitalisierungsprojekte für Kunden aus Konzernen, Mittelstand und Behörden. Materna erwirtschaftete im Jahr 2023 mit aktuell weltweit mehr als 4.500 Mitarbeitenden einen Umsatz von 673 Millionen Euro. Know-how und Kompetenzen sind entlang von neun Fokusfeldern gebündelt. In den Fokusfeldern Verwaltung Digital, Enterprise Service Management und Data & AI besitzt Materna bereits seit vielen Jahren eine marktführende Position. Mit den Fokusfeldern SAP-Transformation, Cloud Transformation und Cyber Security bietet Materna Lösungen für die aktuell drängendsten Herausforderungen in nahezu allen Branchen. In den Fokusfeldern Digital Experience, Sustainability sowie Resilienz bietet Materna Lösungen, mit denen sich Kunden langfristig nachhaltig und mehrwertgenerierend aufstellen können.
Materna verzeichnet 13 Prozent organisches Umsatzwachstum und baut Wettbewerbsstärke weiter aus – die IT-Unternehmensgruppe setzt ihren Wachstumskurs fort (PM)
Die IT-Unternehmensgruppe Materna, spezialisiert auf IT-Beratungs- und Digitalisierungsprojekte, hat ihren Umsatz im Geschäftsjahr 2024 auf 712 Millionen Euro gesteigert – 6,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Das organische Wachstum lag bei 13 Prozent. Mit dem gezielten Verkauf der Materna IPS GmbH und des Flughafengeschäfts hat Materna ihren Fokus geschärft und sich klar auf zukunftsträchtige Wachstumsfelder ausgerichtet. In einem schwierigen Marktumfeld bestätigt sich damit die nachhaltige Stärke des Kerngeschäfts.
„Unser Erfolg verdeutlicht, dass wir auch unter anspruchsvollen Marktbedingungen nachhaltig wachsen. Wir setzen konsequent auf Innovation, insbesondere im Bereich Künstliche Intelligenz, um unsere führende Marktstellung weiter auszubauen“, erklärt Michael Hagedorn, CEO der Materna-Gruppe. „Mit unserem Strategieprogramm GRIP² verfolgen wir ambitionierte Ziele. Unser Fokus liegt dabei auf nachhaltigem Wachstum, technologischer Exzellenz und der Weiterentwicklung unserer Mitarbeitenden.“
Ziel ist es, den Umsatz bis 2027 auf eine Milliarde Euro zu steigern und die marktführende Position von Materna durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) weiter zu stärken. Als vertrauenswürdiger Partner unterstützt Materna Unternehmen und Behörden dabei, KI strategisch zu nutzen und gewinnbringend in ihre Prozesse zu integrieren.
Die Materna-Perspektive auf die digitale Transformation
Die digitale Transformation basiert bei Materna auf vier strategischen Dimensionen: Platform-based Transformation, Human x Digital, Artificial Intelligence und Business Resilience. Platform-based Transformation sorgt für effiziente und skalierbare digitale Plattformen. Human x Digital stellt den Menschen in den Mittelpunkt und optimiert die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Technologie. Mit Künstlicher Intelligenz erschließt Materna neue Potenziale für ihre Kunden. Business Resilience unterstützt Unternehmen mit einer umfassenden Strategie, um Bedrohungen wirkungsvoll zu begegnen, Cyber-Sicherheit zu gewährleisten und langfristige Stabilität sowie digitale Souveränität zu sichern.
Durch die gezielte Verzahnung dieser vier Dimensionen bietet Materna maßgeschneiderte Lösungen für spezifische Branchenlösungen, Angebote für Domänen sowie individuelle Kundenanforderungen. Der Mehrwert für die Kunden liegt in effizienteren Prozessen, nachhaltigen Wettbewerbsvorteilen und der Förderung von Innovation.
Innovationskraft durch KI: Strategische Partnerschaften und wegweisende Projekte
Materna treibt ihre KI-Initiativen konsequent voran und setzt neue Maßstäbe in der Anwendung generativer KI-Technologien. Die strategische Partnerschaft mit NVIDIA unterstreicht die Innovationskraft des Unternehmens. Durch den Einsatz der leistungsfähigen KI- und GPU-Technologien (Graphics Processing Unit) von NVIDIA entwickelt Materna moderne Lösungen für Wirtschaft und öffentliche Verwaltung. Diese Partnerschaft ermöglicht es, rechenintensive KI-Anwendungen in Echtzeit zu verarbeiten und skalierbare KI-Infrastrukturen für Kunden bereitzustellen.
Der Trend zur Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung bleibt stark. Treibende Kräfte wie die plattformbasierte Digitalisierung von Fachverfahren – insbesondere unter Nutzung von KI – und die Registermodernisierung trugen zum 8,1-prozentigen Wachstum des Ressorts Public Sector bei, der damit einen Umsatz von 227 Millionen Euro erreichte. „Digitale Technologien wie Low-Code-Plattformen und KI sind der Schlüssel für eine effiziente und moderne Verwaltung“, erklärt Michael Hagedorn. „Es ist erfreulich zu sehen, wie wir Behörden dabei unterstützen können, sowohl intern als auch gegenüber ihren Kunden den Weg zur digitalen Verwaltung erfolgreich zu gestalten. KI verbessert diesen Prozess nun noch weiter.“
Ein Schlüsselprojekt ist Waldplanung 4.0, bei dem ein digitaler Zwilling des Bayerischen Waldes entsteht. Er dient der Inventarisierung des Staatswaldes und der Gewinnung detaillierter Informationen über Zusammensetzung, Lage und Zustand der Vegetation. Mithilfe von KI ermittelte präzise und aktuelle Daten helfen dabei, die Gesundheit und nachhaltige Bewirtschaftung des Waldes sicherzustellen.
Erweiterung mobiler Lösungen für die digitale Transformation
Mit dem steigenden Bedarf an sicheren und leistungsfähigen mobilen Anwendungen verstärkt Materna ihre Aktivitäten in diesem Bereich. Mit SecurePIM von Materna Virtual Solution bietet die Unternehmensgruppe eine führende Lösung für ultramobile Kommunikation. Die erfolgreiche Integration des App-Entwicklers Brace Enterprise in die neue Abteilung Mobile Solutions erweitert die Entwicklungsfähigkeiten und ermöglicht ein noch breiteres Portfolio für die digitale Transformation von Kunden.
SAP-Beratungsgeschäft und Enterprise Service Management als Wachstumstreiber
Die cbs Corporate Business Solutions hat den Umsatz gegenüber dem Vorjahr erneut um 20 Prozent gesteigert – und das trotz der spürbaren Wachstumsschwäche in der Industrie, welche Investitionen in die digitale Transformation als eine zukunftskritische Schlüsselfähigkeit kontrolliert weiter vorantreibt. Die Unternehmensberatung profitiert von ihrer globalen Aufstellung und dem ganzheitlichen Beratungsangebot für IT-getriebene Business Transformationen im SAP-Umfeld und konnte Erlöse von 277 Millionen Euro (Vorjahr: 231 Millionen Euro) erzielen.
Auch im Bereich Enterprise Service Management wächst Materna stark. Partnerschaften mit BMC, OpenText, ServiceNow und neu auch Atlassian fördern das Geschäftswachstum, wobei ServiceNow als Hauptumsatztreiber hervorsticht. Ein Schlüsselfaktor für dieses Wachstum ist der erfolgreiche Einsatz von ServiceNow im öffentlichen Sektor, der durch den Beginn der Internationalisierung des Geschäftsbereichs weiter verstärkt wurde. „ServiceNow hat sich zu einer zentralen Plattform entwickelt, die verschiedene Anwendungen effizient verbindet und so einen echten Mehrwert für unsere Kunden schafft. Unser tiefes Fachwissen und unsere Branchenerfahrung machen uns hier zum idealen Partner“, erklärt Uwe Scariot, verantwortlicher Vorstand der Materna-Gruppe. agineo, spezialisiert auf ServiceNow-Technologien, konnte ein beeindruckendes Wachstum von 40,3 Prozent verzeichnen und erzielte einen Umsatz von 55,9 Millionen Euro. Die Partnerschaft mit Atlassian ergänzt das Portfolio um leistungsstarke Lösungen für IT-Service-Management und kollaborative Arbeitsumgebungen.
Cybersicherheit als Wachstumsfeld
Auch das Geschäftsfeld Cybersicherheit entwickelt sich für Materna dynamisch. Der steigende Bedarf an Sicherheitslösungen, neue regulatorische Anforderungen sowie die zunehmende Komplexität von Bedrohungslagen treiben die Nachfrage nach umfassenden Sicherheitskonzepten. Materna bietet End-to-End-Lösungen und setzt dabei verstärkt auf innovative Technologien, um den hohen Anforderungen des Marktes gerecht zu werden. So werden beispielsweise KI-basierte Sicherheitssysteme und moderne Cloud-Security-Architekturen implementiert, die Unternehmen dabei unterstützen, Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und ihre IT-Infrastruktur nachhaltig zu schützen.
Ein zentraler Baustein dabei ist die im vergangenen Jahr geschlossene strategische Partnerschaft mit STACKIT. Gemeinsam mit dem Anbieter souveräner deutscher Cloud-Lösungen entwickelt Materna sichere, in Deutschland gehostete Infrastrukturlösungen und Services – speziell für Unternehmen und öffentliche Auftraggeber mit höchsten Anforderungen an digitale Souveränität und Cyber-Sicherheit. Die Kombination aus souveräner Cloud-Infrastruktur, KI-Servicelösungen und modernem Servicemanagement bietet Kunden maximale Sicherheit, Compliance und Zukunftsfähigkeit.
Investitionen in Innovation und neues Headquarter in Dortmund
Materna investierte 2024 fast 20 Millionen Euro in Innovationen, wobei ein erheblicher Teil in die Weiterbildung der Mitarbeitenden und die Entwicklung neuer Technologien floss. Gleichzeitig hat sich Materna mit dem Verkauf der Materna IPS GmbH gezielt von Randbereichen getrennt, um den Fokus noch stärker auf strategische Wachstumsfelder zu legen. „Gerade in einem Marktumfeld, das von Unsicherheiten und volatilen Rahmenbedingungen geprägt ist, investieren wir in strategische Schlüsselbereiche und stärken kontinuierlich unsere Innovationskraft. Unsere solide Kapitalstruktur erlaubt es uns, sämtliche Investitionen unabhängig vom Kapitalmarkt aus eigener Kraft zu tätigen. Das verschafft uns auch künftig die nötige finanzielle Flexibilität, um konsequent weiterzuwachsen“, erklärt Dr. René Rüdinger, CFO der Materna-Gruppe.
Ein weiterer Meilenstein ist der erfolgreiche Einzug in das neue Headquarter in Dortmund. Seit Juni 2024 ist das hochmoderne Gebäude für 1.800 Mitarbeitende offiziell in Betrieb, das mit einer Investition von 150 Millionen Euro realisiert wurde. Der Standort setzt neue Maßstäbe in Nachhaltigkeit und Arbeitsplatzqualität und stärkt die Position von Materna als attraktiver Arbeitgeber und Innovationsführer. Gleichzeitig ist er ein klares Bekenntnis des Unternehmens zum Standort Dortmund. Aktuell beschäftigt Materna rund 4.500 Mitarbeitende weltweit.
„Unser Unternehmen wächst mit klarem Fokus auf Innovation, Qualität und Kundennähe“, resümiert Michael Hagedorn. „Wir werden auch in den kommenden Jahren unsere Marktchancen aktiv nutzen, neue Technologien vorantreiben und unser Wachstum nachhaltig fortsetzen.“