Seit mehr als 20 Wochen steht die Ausstellung „Wir: Echt Nordstadt – 106 Gruppenporträts“ auf der Kulturinsel im Hörder Phoenix-See. Rund 25.000 Besucher haben sie dort bestaunt und den Machern viel Anerkennung gezollt.
NRW-Integrationsminister Guntram Schneider besucht die Finissage
Den Fotos aus der Nordstadt wurde in Hörde mit großem Respekt begegnet. Nahezu unversehrt können sie nach kleinen Schönheitsreparaturen zum nächsten Ausstellungsort wandern. Am Sonntag, den 22. März 2015 um 15 Uhr, haben Besucher letztmalig die Gelegenheit, noch einmal die Fotografien zu bewundern, und darüber hinaus mit den Projektbeteiligten ins Gespräch zu kommen.
Veit Hohfeld, der als Geschäftsführer der Stadtteil-Schule Dortmund e.V. für das Projekt verantwortlich ist, freut sich besonders auf einen prominenten Besucher: Guntram Schneider, Minister für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW, wird dabei sein.
Gemeinsam mit Vertretern der porträtierten Gruppen, Ludgar Wilde, Dezernent für Umwelt, Bauen und Wohnen und den Bezirksbürgermeistern Dr. Ludwig Jörder (Innenstadt Nord) sowie Sascha Hillgeris (Hörde) eine Bilanz der Ausstellung an Dortmunds aktuell beliebtestem Naherholungsgebiet ziehen.
Abschied von Hörde: Die beliebte Ausstellung zieht nach Ostern in die Nordstadt um
Auf 36 dreiseitigen Ausstellungselementen in der Größe von 2 x 2,50 Meter zeigt die Ausstellung „Wir: Echt Nordstadt“ Porträts von Menschen, die in der Nordstadt in unterschiedlicher Form wirken: kulturell, sozial, sportlich oder am Arbeitsplatz.
Die großformatigen Fotos von Dietmar Wäsche und Klaus Hartmann entstanden in einer vom Quartiersmanagement Nordstadt koordinierten Projektarbeit im Rahmen des Nordstadtmarketings. Begleitende Texte von Claudia Behlau, Irmine Skelnik und Alex Völkel informieren über die porträtierten Gruppen.
Die Fotografien und Texte sind auch in Buchform erschienen. Mit der inzwischen zweiten Auflage wurden insgesamt 6.500 Exemplare gedruckt, die größtenteils bereits vergriffen sind. Besucher haben am 22. März noch die Chance eines der begehrten Exemplare kostenlos zu erhalten.
Aufgrund vieler Anregungen der Beteiligten und der Besucher wird die Ausstellung nach Ostern an einem Ort in der Nordstadt aufgebaut.
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