Nordstadtblogger

Bulgarien

Diskriminierung und Depriviligierung von Roma in Europa: Ein interkulturelles Symposium über kommunale Gegenstrategien

Diskriminierung und Depriviligierung von Roma in Europa: Ein interkulturelles Symposium über kommunale Gegenstrategien

Von Thomas Engel Anlässlich des vierten Roma-Kulturfestivals Djelem Djelem fand am Montag, 9. Oktober 2017, im Dortmunder U die wichtigste Veranstaltung statt: Erstmals lud die Veranstaltergemeinschaft zu einem großen Symposium. Das Thema: „Roma in Europa – der Kampf für ein…

Das Diakonie-Projekt des Kinderhauses „Casa Copiilor“ wird von Town & Country Stiftung ausgezeichnet

Das Diakonie-Projekt des Kinderhauses „Casa Copiilor“ wird von Town & Country Stiftung ausgezeichnet

Von Ole Steen Gut angelaufen ist die Arbeit im „Casa Copiilor“ in der Nordstadt. „Casa Copiilor“  – der rumänische Begriff für Kinderhaus –  ist ein gemeinsames Projekt der Diakonie und des Dortmunder Jugendamtes. Hier kommen überwiegend rumänische Kinder sowie ihre…

Zuwanderung aus Südosteuropa: Diskussion über hungrige Schulkinder, ortsfernen Unterricht und unsichtbare Erfolge

Zuwanderung aus Südosteuropa: Diskussion über hungrige Schulkinder, ortsfernen Unterricht und unsichtbare Erfolge

Die Zuwanderung aus Südosteuropa („EU2-Zuwanderung“) war – bevor der Zuzug der Flüchtlinge kam – eine große Herausforderung. Das ist sie noch immer. Allerdings haben viele Maßnahmen und Programme gegriffen. Einen Überblick über die Aktivitäten gibt der rund 90 Seiten starke…

Die Zuwanderung aus Südosteuropa ebbt in Dortmund ab: Kaum noch Neuzugänge aus Bulgarien und Rumänien

Die Zuwanderung aus Südosteuropa ebbt in Dortmund ab: Kaum noch Neuzugänge aus Bulgarien und Rumänien

Die Zuwanderung aus Südosteuropa (kurz „EU2“) ebbt ab: Nachdem 2014 die Zahl der Menschen aus Bulgarien und Rumänien noch um 47,2 Prozent und und 2015 um 20,1 Prozent angestiegen war, hat sich die Zahl im vergangenen Jahr auf einem gleichbleibendem…

Anlaufstelle für Roma-Familien und Flüchtlinge: „Raum vor Ort“ in der Nordstadt in größeren Räumen neu eröffnet

Anlaufstelle für Roma-Familien und Flüchtlinge: „Raum vor Ort“ in der Nordstadt in größeren Räumen neu eröffnet

Seit mehr als drei Jahren ist der Nachbarschaftstreff „Raum vor Ort“ an der Missundestraße 8 eine feste Anlaufstelle für Roma-Familien und Flüchtlinge in der Dortmunder Nordstadt. Am Freitag wurde diese besondere Außenstelle der Katholischen Bildungsstätte für Erwachsenen- und Familienbildung (KBS)…

Bericht „Die aufsuchende Elternarbeit“ zeigt veränderte Bedarfe: Überforderung als Hauptproblem für Familien

Bericht „Die aufsuchende Elternarbeit“ zeigt veränderte Bedarfe: Überforderung als Hauptproblem für Familien

Die gestiegene Zahl der Flüchtlingsfamilien und die  (Armuts-) Zuwanderung aus Südosteuropa stellen die Stadt Dortmund auch auf dem Feld der Gesundheits- und Familienfürsorge vor neue Herausforderungen. Das geht aus dem Bericht „Die aufsuchende Elternarbeit“ hervor, der nach 2010 zum zweiten…

Kundgebung von Gekündigten vor TEDi-Filiale in Dortmund – DGB: „Missbrauch von Werkverträgen stoppen!“

Kundgebung von Gekündigten vor TEDi-Filiale in Dortmund – DGB: „Missbrauch von Werkverträgen stoppen!“

Beschäftigte aus Bulgarien und Polen haben am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der TEDi Filiale in der Münsterstraße in der Nordstadt auf ihre prekäre Lage aufmerksam gemacht. Die Männer und Frauen waren bisher im Dortmunder TEDi-Zentrallager beschäftigt. Doch der beauftragte…

Dortmund und Plovdiv wollen künftig gemeinsam an einer Steuerung der Arbeits- und Armutsmigration arbeiten

Dortmund und Plovdiv wollen künftig gemeinsam an einer Steuerung der Arbeits- und Armutsmigration arbeiten

Von Clemens Schröer Jüngst war eine Dortmunder Delegation aus der Stadtverwaltung und Freien Trägern in der bulgarischen Stadt Plovdiv, um eine vertiefte institutionelle Zusammenarbeit beider Städte zu allen Fragen rund um die bulgarische Armuts- und Arbeitsmigration aufzubauen. Austausch mit Akteuren…

Clearingstelle Gesundheit nimmt die Arbeit auf: Perspektive auf Krankenversicherung für EU-Armutszuwanderer

Clearingstelle Gesundheit nimmt die Arbeit auf: Perspektive auf Krankenversicherung für EU-Armutszuwanderer

Die ArmutszuwandererInnen vor allem aus Südosteuropa haben drei große Probleme: Wohnung, Arbeit, Krankenversicherung. Vor allem beim letzten Punkt zeichnen sich nach Jahren des Kampfes endlich Perspektiven für die EU-AusländerInnen ab, in die Regelsysteme des Gesundheitswesens zu kommen. Der Bund verweigert…