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Ruhiger Jahresauftakt: Der nächste Dortmund-Tatort „Sturm“ ist erst am 29. Januar in der Pauluskirche zu sehen

Dortmund Tatort Pauluskirche

Zu den Dortmund-Tatorten in der Pauluskirche kommen rund 250 Leute. Foto: Oliver Schaper /Kulturkirche

Einen ruhigen Auftakt gibt es in der Pauluskirche zu Beginn des neuen Jahres. Ursprünglich war für den 1. Januar „Rudelgucken“ zum Dortmund-Tatort vorgesehen. Doch die Folge „Sturm“ wird – Folgen des Terroranschlags in Berlin – erst am 29. Januar um 20.15 Uhr im TV gezeigt.

MusikerInnen-Treffen am 24. Januar

Dann dürfen Krimifans in der Pauluskirche an der Schützenstraße die aktuelle Folge sehen. Einlass ist eine gute Stunde vor Beginn. Natürlich gibt’s wie immer Essen und Trinken auf der Empore der Kirche.

Zur Open Stage Musik-Session wird am Dienstag, 24. Januar, 20 Uhr, eingeladen. Einmal im Monat treffen sich Musiker auf offener Bühne um zusammen Rock, Blues, Soul, Funk, Indie-Folk, Balladen und anderes mehr zu spielen.

Die Session ist offen und lädt zur aktiven Gestaltung ein. Rückfragen und Anmeldungen bei Holger, mobil 0175 – 6634574 oder bei Hartmut Pichl unter 0178 – 6260084. Der Eintritt ist frei.

 Das schwierige Verhältnis des Menschen zur Vernunft

Der Philosoph Robert Pfaller („Das schmutzige Heilige“) ist am Mittwoch, 25. Januar, 18 Uhr, in der Pauluskirche zu Gast. Pfaller ist Professor für Kulturwissenschaft an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz.

Er wird das schwierige Verhältnis des Menschen zur Vernunft beleuchten. Angeboten wird der Abend in der Reihe „Glaube, Bildung, Zukunft“ der Offenen Fachhochschule und pauluskirche und kultur. Der Eintritt ist frei.

Klänge für die Seele gibt es am 16., 23. und 30. Januar jeweils um 20 Uhr bei freiem Eintritt. Geboten wird eine Stunde Live-Musik, improvisiert von Musikern wie Gerd Neumann, Jürgen Klein, Nam-Sook-Bücker und vielen anderen.

Mehr Infos: www.pauluskircheundkultur.net

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