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Grenzüberschreitende Kunst: Jahresmeeting von artsenico

Matthias Hecht, Elisabeth Pleß und Photini Meletiadis bei einer gemeinsamen Performance.

Matthias Hecht, Elisabeth Pleß und Photini Meletiadis bei einer Performance. Fotos: Mariana Bittermann

Von Mariana Bittermann

„artscenico trifft Publikum trifft Künstler“ ist das Motto, unter dem das Jahrestreffen des gemeinnützigen Kulturvereins artscenico e.V. im Theater im Depot stattfand. Zusammen mit Künstlern und dem Publikum ließ der künstlerische Leiter Rolf Dennemann das letzte Jahr Revue passieren und stellte kommende Projekte für 2017 vor.

2016 feierte artsenico e.V. 25 Jahre Kunst und Kultur – Performative Heimatkunde an Schulen

Rolf Dennemann ließ das Jahre Revue passieren und gab Ausblicke.

Rolf Dennemann gab Ein- und Ausblicke.

Viel zum Zurückblicken gab es – immerhin feierte der Verein in 2016 mit vielen Projekten sein 25-jähriges Bestehen und wie üblich überschritten diese Projekte auch im Jubiläumsjahr auf verschiedene Art Grenzen.

Mit „Sperrzone“ wurde auf Brachland eine Inszenierung mit Künstlern aus u.a. Südkorea, Frankreich, Belgien und Syrien auf die Beine gestellt. „Abendschule“ ist ein künstlerisches Werk, das „performative Heimatkunde“ in Klassenzimmer brachte.

TänzerInnen, PerformerInnen und SchauspielerInnen organisierten 45 Minuten Schulstunden und brachten sie an Dortmunder und Bochumer Schulen.

Geplante Inszenierung in einem Innenhof in der Nordstadt

In 2017 kann man sich auf „Rosinenblues“ freuen, einer Lesung von Rolf Dellemann begleitet von zwei Musikern, sowie auf die Fortsetzung von „Die Messe“, einer düsteren Synergie aus Tanz und Theater.

Auch die Nordstadt wird 2017 zur Bühne: Mit „Tanz der fliegenden Messer“ ist für Mai eine Inszenierung in einem Dortmunder Innenhof geplant. Bei Interesse kann man mitwirken.
Mehr Infos zu den kommenden Stücken gibt es bald auf: www.artscenico.de

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