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„Helfen kennt keine Altersgrenze – Senioren aktiv im Stadtteil“ beim 18. Bürgerforum „Nord trifft Süd – Dortmund querbeet“

„Helfen kennt keine Altersgrenze – Senioren aktiv im Stadtteil" ist das nächste Thema. Foto: Planerladen

„Helfen kennt keine Altersgrenze – Senioren aktiv im Stadtteil“ ist das nächste Thema. Foto: Planerladen

„Helfen kennt keine Altersgrenze – Senioren aktiv im Stadtteil“ ist das Thema beim 18. Bürgerforum „Nord trifft Süd – Dortmund querbeet“ am Mittwoch, den 18. Oktober 2017 um 18 Uhr in die Auslandsgesellschaft NRW. Dort sollen mehrere Personen bzw. Gruppen aus verschiedenen Stadtteilen zu Wort kommen, die über ihre Projekte, Einrichtung und ihr Engagement berichten und damit einen wichtigen Beitrag für mehr Miteinander und Teilhabe leisten.

Menschen im fortgeschrittenen Alter, die längst nicht zur Ruhe gekommen sind, stellen sich vor

In einer immer älter werdenden Gesellschaft stellen sich ganz neue Fragen: Was mache ich mit meinem Leben nach dem Arbeitsleben? Wer braucht einen noch, wenn die Kinder längst erwachsen und aus dem Haus sind? Urlaub, Hobbys und andere Freizeitbetätigungen sind auch im Ruhestand angenehme Zeitvertreibe, aber vielleicht gibt es auch weitere Betätigungsfelder, die zugleich Gutes bewirken?

Auslandsgesellschaft NRW und Planerladen präsentieren Ihnen Menschen, die auch im fortgeschrittenen Alter noch längst nicht zur Ruhe gekommen sind: Seniorinnen und Senioren, die sich sozial, kulturell oder insbesondere für Bedürftige engagieren – seien es langjährige Nachbarn oder Fremde, Junge oder Ältere. Und dieses Engagement wird mehr denn je gebraucht, wenn wir die vielen Zukunftsaufgaben bewältigen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt bewahren wollen.

Zahlreiche Gruppen aus verschiedenen Stadtteilen berichten über ihre Arbeit

Über ihr Engagement berichten das Mütterzentrum Dortmund e.V. (Projekt Mehrgenerationenhaus Dorstfeld), der ehrenamtliche Seniorenbegleitservice (stadtweit) der Stadt Dortmund, die AltenAkademie Dortmund (stadtweit), Freiwillige der Repair Cafés Wambel (Brackel) und Nette (Mengede) sowie der Verein für internationale Freundschaften ViF (Nordstadt, angefragt).

Der Eintritt ist frei. Für einen kleinen Imbiss ist gesorgt. Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung gebeten.

Anmeldungen:

 

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