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Diskussionsveranstaltung: „Dortmund all inclusive – Forum bezahlbares Wohnen für alle“ im Dietrich-Keuning-Haus

"Dortmund all inclusive" heißt ein neues Projekt.

„Bezahlbares Wohnen für alle“ steht beim Forum „Dortmund all inclusive“ am Donnerstag, 17. November, um 16 Uhr im Dietrich-Keuning-Haus in der Nordstadt im Mittelpunkt.

Die Frage nach der Wohnraumversorgung von Geflüchteten in Dortmund im Fokus

Der Fokus liegt dabei auf der Zielgruppe der Geflüchteten und der Problematik der Wohnraumknappheit in bestimmten Segmenten des heimischen Wohnungsmarktes, mit besonderem Schwerpunkt auf dem preisgünstigen Sektor.

Mit der Veranstaltung möchten die Veranstalter der Frage nach der Wohnraumversorgung von Geflüchteten in Dortmund nachgehen und nach (innovativen) Lösungsansätzen suchen, um gesellschaftlichen Entsolidarisierungsprozessen entgegenzuwirken.

Dafür wird zum Einstieg in die Thematik der Architekt Prof. Friedrich von der Universität Hannover über die Chancen für eine innovative Architektur und über neue Stadtplanungskonzepte im Zusammenhang mit der Zuwanderung von Geflüchteten referieren. Diese Ideen sollen als Grundlage dienen, um in einen gemeinsamen Austausch über die Situation vor Ort zu kommen und über Lösungsstrategien für Dortmund zu sprechen.

Wohnungswirtschaft, Selbstorganisationen, Mieterverein und Bodo diskutieren

Für die sich an den Input anschließende Podiumsrunde konnten u.a. Vertreterinnen und Vertreter aus der Wohnungswirtschaft, von Selbstorganisationen, vom Mieterverein Dortmund und von bodo e.V. gewonnen werden. Gemeinsam möchten sie mit dem Publikum in einen regen Austausch kommen. Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

 Mehr Details:

  • Datum: Donnerstag, 17.11.2016
  • Uhrzeit: 16 bis 19 Uhr mit anschließendem gemütlichen Ausklang
  • Ort: Dietrich-Keuning-Haus, Leopoldstr. 50, 44147 Dortmund, Raum 203/204
  • Der Eintritt ist frei.
  • Das Diskussionsforum wird im Rahmen des Projektes flügge (Geflüchtete | Gesellschaft | Gemeinsames Empowerment) durchgeführt, gefördert über das Landesprogramm KOMM AN NRW.
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