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Diskussion mit dem Polizeipräsident Gregor Lange: Rechtsextremismus in Dortmund – Was jetzt?

Erst von der Straße, später von einem "Logenplatz" aus verfolgte Polizeipräsident Gregor Lange (rechts) das Demogeschehen am Samstag.

Erst von der Straße, später von einem „Logenplatz“ aus verfolgte Polizeipräsident Gregor Lange (rechts) das Demogeschehen am Samstag.

Zu einer Podiumsdiskussion über die aktuelle Situation im Bereich des Dortmunder Rechtsextremismus lädt der Arbeitskreis Christen gegen Rechtsextremismus am Mittwoch, 27. August, ab 19 Uhr ins Reinoldinum (Schwanenwahl 34, Raum 103) ein. Vertreter des Arbeitskreises diskutieren mit Polizeipräsident Gregor Lange.

Strategie zur Partei „Die Rechte“ und bei Demonstrationen wird Thema

CSD-Teilnehmer und Antifaschisten protestierten gegen Neonazis.

Der Arbeitskreis Christen gegen Rechtsextremismus lädt zu der Podiumsdiskussion mit Gregor Lange ein.

Themen sind u.a. die Strategie der Partei „Die Rechte“, die Ereignisse der Wahlnacht und ihre Folgen sowie die Entwicklungen bei den Demonstrationen.

Gesprächsbedarf dürfte es nicht erst nach dem Demonstrationsgeschehen am vergangenen Wochenende reichlich geben: Lange wird von vielen Seiten kritisiert. Er wird daher nun erstmals öffentlich die Gelegenheit nutzen, seine Sicht der Dinge darzustellen.

Neonazis sind nicht willkommen

Er hat zwar schon mehrfach Rede und Antwort gestanden – zum Beispiel zuletzt im Begleitausschuss des Lokalen Aktionsplans im Rathaus oder vor den Sommerferien bei der SPD. Allerdings waren dies geschlossene Veranstaltungen. Dies ist nun im Reinoldinum anders – es ist eine öffentliche Veranstaltung. Allerdings – und das betonen die Veranstalter – sind Rechtsextreme nicht willkommen.

 

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