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Neue Ausstellung im Künstlerhaus Dortmund: „Das Fenster zum Code“ – Zur Rekonstruktion von Übergängen

Lioba Schmidt im Dortmunder Künstlerhaus -

Lioba Schmidt im Dortmunder Künstlerhaus – Mehrkanal-Videoinstallation bei der Ausstellung „Das Fenster zum Code“. Alle Fotos: Roland Klecker (dofoto)

Von Thomas Engel

Virtuelle Realitäten schaffen eine neue Welt. Alte Wahrnehmungsgewohnheiten der physikalisch beschreibbaren Raum-Zeit-Einheit bekommen Zulauf, verändern sich. Und das, wo wir schon mit der Welt in uns selbst kaum klarkommen. Jetzt auch das noch. Doch es gibt kein Entrinnen. Die sogenannten immersiven Technologien sind nicht zu stoppen. Wie also unsere „Wirklichkeit“ rekonstruieren? – Dem hat sich ein Seminar an der Kunstakademie Münster angenommen. Was die Studierenden geschaffen haben, ist nun, ab dem 2. Dezember, im Künstlerhaus Dortmund zu sehen. Vernissage: 1. Dezember, 20 Uhr. Zu sehen ist sie bis zum 14. Januar 2018.

KünstlerInnen suchen Antworten auf Fragen, die niemand präzise stellen kann

„Wahrnehmung und Illusion im postdigitalen Zeitalter“, lautet der vielsagende Untertitel zur Ausstellung. Wenn das, was wir bisher für „wahr genommen“ haben, nach erkenntnistheoretischen Maßstäben sowieso eher einem Luftschluss glich, geht‘s jetzt erst richtig los: Was soll werden, wenn wir digitale Räume nur noch durch ihre Abwesenheit bemerken?

Wie gestalten sich die Übergänge zwischen den mindestens drei Welten in unserer einen, situiert auf unserem Planeten: zwischen der uns äußeren physikalisch-analogen Welt, der Welt in uns als Individuen und dem Neuling – der immersiv-virtuellen Welt? Wie interagieren sie? Verändern sich gegenseitig?

Neun (werdende) KünstlerInnen der Münsteraner Kunstakademie haben sich in einem Seminar mit diesen Fragen beschäftigt. Und zugleich mit der Geschichte des Bildermachens. Jede(r) auf seine/ihre Weise. – Kuratiert wird die Ausstellung von Johanna Reich und Adriane Wachholz. Zu sehen ist sie im Dortmunder Künstlerhaus vom 2. Dezember bis zum 14. Januar.

Lisa Tschorn (* 1984 in Unna): „all colours are beautiful“ – Performance und Wandmalerei

Lisa Tschorn lebt in Netzen und fragt in ihren Arbeiten nach den Bedingungen der Möglichkeiten von Kommunikation und nach denen von Bedeutungs-Produktionen. Ihre Arbeiten sind Experimente zur Untersuchung von – subjektiven/„objektiven“ – Wirklichkeiten. Sprache spielt dabei eine nicht ganz unerhebliche Rolle.

In ihrer Performance beschäftigt sich Lisa Tschorn mit der individuellen Wahrnehmung von Sprache und Zeichen in unterschiedlichen Zusammenhängen virtueller Realität. – Realität? Die eine freundlich zusammenhängende, weil sie jedem gleich begegnet?

Leider ist dort nichts gleich. Seiten im Internet sind unterschiedlicher Herkunft und werden verschieden gesehen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich einen kleinen roten Ball als Tomate interpretiere, wenn mein Magen knurrt, erhöht sich nämlich signifikant.

Und bei Verwendung von Strg+V landet das Gepastete sowieso in einem je spezifischen Kontext und konkretisiert sich zu etwas Besonderem. „A rose is a rose is a rose“ (Gertrude Stein) – is simply not a rose. Das ist die bittere Wahrheit.

Also multiple, neben-, unter- oder übereinander angeordnete/geschichtete oder ineinander sich irgendwie quer verschränkende Realitäten. Was bleibt da von unserer schönen Einheitswirklichkeit? Wo jeder Zugang, jede Kopie einzigartig ist.

Gestenreich performed von der Künstlerin durch die Wiederholung eines Satzes an und auf der jetzt noch schwarzen Grundfläche. Und mit weißer Kreide natürlich. – Um der Schönheit der Farben willen.

Mehr unter: Lisatschorn.eu

Judith Kaminski (* 1994 in Kamp-Lintfort): „System / [Arbeitstitel]“ – Wandmalerei

In Judith Kaminskis Malerei, geprägt durch Muster und Ornament, beschäftigt sich die Künstlerin mit Figur-und-Grund-Beziehungen sowie mit Illusion und Täuschung. Dabei werden Bildebenen so eingesetzt, dass sie in der Betrachtung hin und her springen und Vorder- und Hintergrund oft undefiniert lassen.

Die prägnanten Formgebilde entstanden und figurieren als Träger von malerischer Information – als Leinwand auf der Leinwand, die einen legitimen Raum für ihre blumige, mit kräftigen Farben arbeitende Motivik schafft – Diese Gebilde erhalten jedoch zunehmend einen autonomen Charakter und tauchen in ihrer Malerei als selbstständiges und selbstverständliches Element auf.

Die Formen werden selbst zum malerischen Muster. Durch ihre Anordnung an der Wand entsteht ein System, in dem sich die Bilder über ihren farbigen Grenzen miteinander vereinen, sich miteinander vermitteln. Einzeln gibt es sie gewissermaßen nicht mehr.

In einer 3D-Animation mit schwebenden Objekten, gleich denen der Wandmalerei, löst sich diese systemische Regelbeziehung wieder auf, das System öffnet sich. Die Objekte schweben durch den Raum, führen die BetrachterInnen für einige Minuten in immer neue merkwürdige Gefilde, um mit ihnen schleifenförmig zum Ausgangspunkt zurückzukehren. Ist dies die Grenze zu einer komplett neuen Zeit?

Mehr unter: www.judith-kaminski.de

Katharina Sophie Heck (* 1993 in Marburg/Lahn): „Fantasie Formationen“ – animierter Text

Ausgangspunkt der Objekte, Installationen und Druckgrafiken von Katharina-Sophie Heck ist sprachlicher Stoff. Das hat historische Gründe: Es geht um die Ende des 18. Jahrhunderts anhebende – und natürlich von verängstigten Männern geführte – Debatte um falsche Lektüre und bedenkliche Literatur.

Gemeint war die Lesewut von sich emanzipierenden Frauen, denen sogleich Nähe zur Hysterie bescheinigt wurde. Weil Frauen sich in den Texten verlören. Noch 1909 veröffentliche ein bekannter deutscher Neurologe Namens Oppenheim einen Vortrag mit dem Titel: „Nervenkrankheit und Lektüre“. Schlimm, schlimm.

Das ist der eine Pol. Der andere: Die einschlägige Medienkritik besorgter Pädagogen und Psychologen, denen das Wohl unserer Jugend am Herzen liegt.

So sehr, dass einige unter ihnen unablässig darauf verweisen, was der permanente Aufenthalt in multimedialen Räumen für gefährliche Konsequenzen nach sich ziehen könnte: auch hier steht die seelische Gesundheit von Generationen auf dem Spiel. Diesmal von Männlein und Weiblein gleichermaßen.

Die Argumente dieser beiden ehrenwerten Diskurse stellt die Künstlerin zueinander. Das von Hand aufgeschriebene Sprachmaterial zieht jeweils in rot-grün Tönen an den BetrachterInnen auf einem Bildschirm animiert vorüber.

Im Video tritt ein lyrisches Ich zwischen die beiden Positionen, das den Vorwurf des „Verlierens“ in die eigene Phantasie im inneren Monolog mit sich selbst verhandelt und kritisiert.

Dadurch verteidigt es seinen Anspruch auf eigene Phantasien und Träume, die es durch die geschürten Ängste der Lesesucht-Diagnostiker und radikalen Medienkritiker gefährdet sieht.

Mehr unter: ksh-works.tumblr.com

Veronika Simmering (* 1995 in Viersen): „This World“ – virtuelle Realität

Veronika Simmering beschäftigt sich mit Wesen und Körpern und deren Motorik und Körpersäften. Sie interessiert sich dafür, etwas scheinbar Lebendiges zu schaffen und gleichzeitig die Facetten von körperlichen Empfindungen wie z.B. Ekel auszuloten.

Es wirkt oft im ersten Moment abstoßend, beispielsweise das kopflose Wesen, das nur aus sich aufeinander reihenden Fettrollen besteht. Aber bei näherer Betrachtung interessant, vertraut und schön rüberkommen kann.

Die Künstlerin zeigt und erforscht ihre eigene Wahrnehmung und begibt sich in einen Prozess, die eigene Umgebung stets zu hinterfragen. Ein wichtiger Teil ist es, in ganz alltäglichen Dingen und Situationen Spannung und Absurdität zu entdecken.

Für die Ausstellung hat sie eine Installation entwickelt, die einen Übergang vom materiell-analogen in den virtuell-digitalen Raum bereitstellt. Also aufgepasst: Wer sich wie vom Erdboden verschlucken lassen möchte, ist hier genau richtig. Vorher warst Du noch am Eingang zum Künstlerhaus, dann auf dem Weg zu einem kahlen Raum mit ein paar merkwürdigen Objekten, jetzt flitzt Du durch den Cyberspace.

Und die Objekte von eben begegnen erneut. Nur ein wenig verwandelt …

 

Cristina Prims Vicario (* 1989 in Katalonien): „Lluni aqui (Fern hier)“ – Videoinstallation

Cristina Prims Vicario beschäftigt sich mit den Zusammenhängen und Verbindungen verschiedener Zwischen-Welten und Wahrnehmungszustände. Ob brutale Realität oder Traumwelt; man lebt, stirbt – und filmt.

Bewegte Bilder fungieren in ihren Werken als Medium, interagieren und beleuchten verschiedene Situationen wie Lebensmittelverschwendung, Flüchtlingskrise oder Waffenexport; es erscheinen aber auch erträumte, farbige, imaginäre Landschaften sowie kosmische Bilder des Weltalls.

Für die Ausstellung setzt sich Cristina Prims Vicario mit Konzeptionen auseinander, in denen Begriffe, Vorstellungen und Phantasien von Tiefe, außerirdische Wesen sowie unscharfe Grenzlinien zwischen Realität und Fiktion eine Rolle spielen. Willkommen in den Zwischen-Welten!

Es erwartet ein Lichtspektakel mit drei Projektionen aus verschiedenen Richtungen im Winkelkellergang des Künstlerhauses. Dort unten, wo es früher in die Bergwerksstollen ging. Und ein wenig gruselig ist.

Durch die Lichtspiele erweckt sie den Eindruck, wir seien umgeben von Extraterresten. Die aus fernen und wunderbar reinen Welten zu uns kommen. Wie freundliche Erlöser.

Aber wie wäre es, käme nicht alles vom Himmel? Wenn die Wahrheit aller Wahrheiten vielmehr am Fuße des Leuchtturms verborgen liegt? Nämlich in den Abgründen unserer je eigenen Seele.

Dann erübrigt sich die Suche nach dem Licht da draußen. Es – Sie – Wir – sind unter uns. Der Blick wäre umgehend zu wenden.

Mehr unter: vimeo.com/prims

Raoul Morales-Marquez (* 1984 in Mexico-Stadt): „hēmikrānia“ – Interaktive Sound Installation

Raoul Morales-Márquez arbeitet mit jeglichen Varianten von Video sowie im Bereich Sound mit Lärm/Geräusch/Tönen. Thematisch setzt er sich in seinen Arbeiten mit dem Begriff der Dekonstruktion im Sinne Derridas bzw. mit dem Heideggerschen Terminus des „Abbaus“ (eigentlich: klassischer metaphysischer Vor-Urteile für dessen fundamentalontologische Konzeption) auseinander.

Die BesucherInnen sind aufgefordert einen Schlauchgang-Installation zu betreten mit schwarzen Formen auf weißem Hintergrund. Beim gleichzeitigen Berühren bestimmter Punkte auf beiden Seiten des Ganges entstehen die unterschiedlichsten Schallereignisse.

Das Kunstwerk wird den BesucherInnen auf diese Weise nicht nur nahbar gemacht, sondern alle sollen es anfassen, an-/aus-schalten, mit ihm selbst etwas kreieren. Dadurch werden sie bzw. ihr Körper über das Maß an Handschweiß Teil der Installation.

Kunst impliziert hier unmittelbar – im Gegenwärtig-Sein der tastenden Personen als Teil von ihr – eine soziale Ebene. Und es wird Gemeinsamkeit nicht nur erbeten, sondern gefordert. Damit liegt Sozialkritik im Raume.

Das zur Eröffnung gespielte Konzert „hēmikrānia“ (Migräne) ist ein 50-minütiges Soundstück, das sich aus unterschiedlichsten musikalischen Stilen zusammensetzt: Abstract Noise, Folklorischer Lärm, Weltmusik und Klangkunst.

Mehr unter: vimeo.com/raoulmm

Juli Lee (*1995 in Göttingen): „Hackwert“ – Rauminstallation

Juli Lee möchte den Betrachter in eine kleine Welt erzählerisch-installativer Kompositionen entführen, die mit der Erfahrung und Erinnerung von Räumen spielt: Wenn man einen fremden und leeren Raum betritt, kann es passieren, dass dieser Raum lang vergessene Erinnerungen hervorholt.

Die Leere wird mit eigenen Erinnerungen gefüllt: Diesen Moment, der zwischen Vorstellung und Erinnerung schwebt, erzeugen Juli Lees Rauminstallationen und sie fängt an, eine Geschichte zu erzählen.

Thema der Erzählung im Künstlerhaus: Übergänge von Analog zu Digital und umgekehrt, vom künstlichen Licht der Klick-Klack-Schalter zum Licht des Tages, der Sonne. Dazu leise Geräusche, deren Quelle nur langsam verortet werden kann.

Die Reise durch die digitale zur natürlichen Welt ist nach der Anordnung der Gegenstände im Raum zwiespältig. Einerseits scheint es deutliche Übergange und Etappen zu geben. Andererseits verlässt einem das Gefühl nicht, dass das doch alles nicht so klar ist. Irgendwie verstörend.

In ihrer Rauminstallation versucht Juli Lee nämlich, den Übergang zwischen Analog und Digital durch einen Hack erfahrbar zu machen. Indem Vorhandenes umgedeutet wird.

Und dies ist die Herausforderung für die BetrachterInnen: HackerIn zu werden und den Schlüssel zu ihrer Arbeit zu finden.

Mehr unter: chestnutpear.wixsite.com/meinewebsite

Tamara Malcher (* 1995 in Recklinghausen): „Zeigte sich mir“ – Mehrkanal-Videoinstallation

Tamara Malcher beschäftigt sich mit Malerei, Video, Text, Sound. Ein wiederkehrendes Element ihrer Arbeit ist die Beschäftigung mit ungewohnten Blickwinkeln. Ihre Werke verweisen auf die Grenzen der gewohnten Betrachtungsweise im Alltäglichen und auf die damit einhergehende Selektion, die unweigerlich stattfindet. Der Fokus wird auf unbewusste Verhaltens- und Denkmuster gelenkt sowie auf unbeachtete Momente.

Eine differenzierte Neugewichtung von selektiven Inhalten aus einem Gesamtkontext sorgt für eine andere Wahrnehmung von Gewohntem und Gewöhnlichem. Mit der Installation für das Künstlerhaus Dortmund wird sich Tamara Malcher mit der Wahrnehmung des „Hier und Jetzt“ auseinandersetzten.

Finger-Tippen auf der eigenen Gesichtshaut, Meditation im Yogasitz – kann das gewohnte Hier-und-Jetzt, wo wir etwas denken, riechen, sehen, mal vielleicht probehalber abgeschaltet werden? Kann unser Gehirn nicht nicht denken? Können wir „nicht nicht kommunizieren“ (Paul Watzlawick)?

Kann das Hier-und-Jetzt zu einem unendlichen Augenblick werden, zu einem Augenblick der Ruhe, des In-und-mit-sich-Seins, und Punkt? Ohne alles, was auf uns zuströmt, woher auch immer, nach Erfahrungen, Gefühlen usw. zu bewerten?

Die Video-Installation von Tamara Malcher zumindest stellt die Frage. Mindestens aber fordert sie eine neue Achtsamkeit für den Augenblick. Eine Wertschätzung von Stille, einem Innehalten, im dem vielleicht die größte Aktivität liegt.

„Wenn Du einem Maler beim Malen zuschaust – ganz gewiß ist er aktiv, total aktiv, wahnsinnig aktiv, reine Aktivität. […] Und doch, tief im Inneren handelt niemand, kein Handelnder: dort ist nur Stille.“ (Osho)

Mehr unter: tamaramalcher.wordpress.com

Lioba Schmidt (* 1993 in Brilon): „Inked Snakes“ – HD Video

Der menschliche Körper bildet das Zentrum der künstlerischen Arbeit von Lioba Schmidt. Sie erforscht das Phänomen Körper in Hinblick auf dessen Ausdrucksmöglichkeiten. Behandelt die Frage, was von Innen nach Außen transportiert wird. Menschliche Interaktion, gesellschaftliche Repräsentation, persönlich-körperliches Empfinden oder Tanz beschreiben Untersuchungsgebiete.

Dabei bewegt sich ihr Interesse in gesellschaftlichen Randgebieten, Außenseiterszenen oder Subkulturen. Ihr aktueller Fokus liegt auf dem Themenbereich der Körpermodifikation, wobei sie die Gestaltung des Körpers in indigenen Völkern bis hin zum Umgang mit ihm in Mainstream-Erscheinungen thematisiert.

In der Ausstellung ist ein bemerkenswerte Arbeit zu sehen. Einzige Protagonistin, zumindest vordergründig: die Künstlerin selbst. Und es geht um Schlangen. Als Tattoos definitiv eine Modeerscheinung. Nachzuschauen etwa bei Instagram.

Was macht diese öffentliche Selbstdarstellung mit uns? Wie verändert sich unsere Wahrnehmung, indem wir im Netz beliebig über Leiber als Anschauungs- und Vorlagenmaterial verfügen können?

Zu beobachten, wie die Künstlerin bedächtig nach einer 2D-Vorlage auf dem Handy ein Tattoo-Motiv auf dem eigenen Körper nachzeichnet, über ihr dabei eine Projektion des Originals. Bis die Beine nahezu schwarz sind vergehen glatte zwei Stunden. Die sinnliche Erfahrung der Künstlerin selbst beim Arbeiten ist nicht zu übersehen.

Die Aktion veranschaulicht ein Nachempfinden des (möglicherweise) exzessiven Drangs und der Faszination, den eigenen Körper mit Tattoos überziehen zu lassen.

Mehr unter: www.klasseklausmerkel.de/studierende/lioba-schmidt

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