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Bücher als Hoffnungsträger: Autorenlesung mit Marnie Schaefers im St. Vincenz Jugendhilfe-Zentrum Dortmund

Die 22-jährige „Tinte & Feder“-Autorin Marnie Schaefers aus Herne liest in der Nordstadt.

Die 22-jährige „Tinte & Feder“-Autorin Marnie Schaefers aus Herne liest in der Nordstadt. Foto: Verlag

„Kein Leben ohne dich“ oder „Was im Leben wirklich zählt“ – darüber schreibt die 22-jährige Marnie Schaefers, „Tinte & Feder“-Autorin aus Herne, in ihren Jugendromanen. Aber auch die Suche nach dem Glück, das Hinfallen und wieder Aufstehen und natürlich die echte, wahre Liebe sind Themen, um die sich ihre darüber hinaus mit übernatürlichen Elementen gespickten Geschichten über liebenswerte Außenseiter drehen.

Im Vorprogramm lesen die TeilnehmerInnen der hausinternen „NeXt-Level-Literaturwerkstatt“

Nach dem Erfolg von „Ein Leben mit dir ist nicht genug“, das zum Kindle-Besteller avancierte und zahlreiche positive Kritiken erhielt, kehrt Marnie Schaefers mit „Kein Leben ohne dich“ in diese Welt zurück.  Jetzt liest die Autorin zum ersten Mal aus dem Roman: Am 8. September 2017 ab 18 Uhr im St. Vincenz Jugendhilfe-Zentrum in der Oesterholzstraße 85-91 in 44145 Dortmund.

Im Vorprogramm lesen die TeilnehmerInnen der hausinternen „NeXt-Level-Literaturwerkstatt“ eigene Texte. Im Anschluss gibt es ein Autorengespräch und eine Autogrammstunde. Der Eintritt ist frei.

Bei „Kein Leben ohne dich“ geht um den siebzehnjährigen, von Verschwörungstheorien geplagten Joah. Von anderen Menschen hält er sich lieber fern, bis er sich das erste Mal verliebt. Ausgerechnet in Sue, die Schwester desjenigen, den er für den Tod seines Bruders verantwortlich macht. Als zwei Worte, eingeritzt auf Joahs Unterarm erscheinen, deren Herkunft er sich nicht erklären kann, ahnt er Ungeheuerliches.

Der neue Jugendroman vereint Romantik, Mystery und knallharte Realität

„Erinnere dich“ – woran? Was, wenn seine Paranoia nicht nur eingebildet ist? Wem kann er vertrauen? Er bekommt Angst. Fürchterliche Angst. Um sich. Um Sue. Und um eine Welt, in der nichts ist, wie es scheint. Wie schon sein Vorgänger vereint „Kein Leben ohne dich“ Romantik, Mystery und knallharte Realität, kann jedoch ohne Probleme unabhängig gelesen werden.

Rätsel und Intrigen, Fragen nach der Wirklichkeit unserer Realität, was wir ändern würden, könnten wir noch einmal ganz vorn anfangen, der Umgang mit Schicksalsschlägen, Trauer und Verlust und nicht zuletzt der innere Kampf, den psychisch kranke Menschen jeden Tag bestreiten und der auch Joah nicht erspart bleibt, machen „Kein Leben ohne dich“ zu einem Leseerlebnis der besonderen Art, das nicht nur Jugendliche begeistern kann.

Zudem zeigen Schaefers‘ Antihelden, dass man nie alleine ist, es immer Hilfe und Hoffnung gibt und wie kostbar doch das Leben ist. Etwas, woran wir uns, insbesondere in schwierigen Zeiten, nicht oft genug erinnern können.

Mehr Informationen unter: facebook.com/marnieschaefers.de

Die Bücher: https://www.amazon.de/Marnie-Schaefers

Die Seite des Jugendhilfe-Zentrums: www.vincenz-jugendhilfe.de

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