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Diskussionsveranstaltung über „Das Rollenverständnis von Frauen und Mädchen bei Roma“ in der Nordstadt

Romni: Foto- und Interviewprojekt von Tabea Hahn und Anna Merten in der Dortmunder Nordstadt. Foto: Tabea Hahn & Anna Merten

Romni-Foto- und Interviewprojekt in der Dortmunder Nordstadt. Foto: Tabea Hahn & Anna Merten

„Das Rollenverständnis von Frauen und Mädchen bei Roma“ steht am morgigen Dienstag, 22. März 2016, von 18 bis 20 Uhr in der Auslandsgesellschaft NRW (Steinstraße 48, großer Saal/3. Ebene) im Mittelpunkt einer Diskussionsveranstaltung.

Internationalen Wochen gegen Rassismus

Sie findet im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus statt. Dazu lädt der Planerladen e.V. in Kooperation mit der Auslandsgesellschaft NRW ein.

Dabei soll u.a. folgenden Fragen nachgegangen werden: Welche Rolle kommt der Frau in traditionell lebenden Roma-Familien zu? Inwiefern spielt die Sicherung der Ethnie dabei eine Rolle? Welche Bilder existieren in der Mehrheitsgesellschaft und wie passen diese zur Realität?

Romni kommen selbst zu Wort

Gemeinsam mit Zugewanderten, Vertreter/innen aus Roma-Selbstorganisationen sowie einer Fotografin, die sich mit Roma in der Nordstadt in einem Foto- und Interviewprojekt beschäftigt hat, sollen Einblicke in die Familien- und Gruppenstruktur traditionell lebender Roma-Gruppen gewährt und somit Vorurteilen begegnet werden.

Podiumsgäste sind Leon Berisa (Projekt JUROMA), Livia Costica (rumänische Nordstadtbewohnerin) und Anna Merten (freiberufliche Fotodesignerin). Moderieren wird Ismeta Stojković (Rom e.V.)

Romni: Foto- und Interviewprojekt beleuchtet Identität, Tradition und Lebensweise von Roma-Frauen in der Nordstadt

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