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Konzert mit „A Projection“: Schwedische Post-Punk-Wave-Band spielt am Samstag im Salon Fink auf dem Nordmarkt

Erstmals auf Dortmund-Besuch ist die schwedische Band „A Projection“. Foto: Veranstalter

Erstmals auf Dortmund-Besuch ist die schwedische Band „A Projection“. Foto: Veranstalter

Die Stockholmer Post-Punk-Wave-Band „A Projection“ ist erstmals in Dortmund zu Gast und tritt am Samstag, 27. Februar,  ab 20.30 Uhr im Salon Fink auf dem Nordmarkt auf. Der Eintritt ist wie immer frei!

Quintett aus Stockholm mit unüberhörbaren Vorlieben für Post-Punk und New Wave

Am 24. April 2015 erschien „Exit“, das Debütalbum von A Projection, einem sehr junges Quintett aus Stockholm mit unüberhörbaren Vorlieben für Post-Punk und New Wave. Gerade mal in ihren Zwanzigern, scheinen sie den gesamten Katalog von Factory Records aus dem EffEff zu kennen. Düster und doch aggressiv, treibend und tanzbar ist ihr Sound, wobei, typisch schwedisch möchte man meinen, viel Wert auf Hooklines und Refrains gelegt wird.

Aufgenommen wurde das Album in zwei verschiedenen Studios in Stockholm, dem Melodibyrån Studio sowie dem berühmten EMS Elektronmusikstudion (besonders für die Entwicklung der schwedischen Elektro-Musikszene nicht unbedeutend). Und welche Jahreszeit passt perfekt für die Aufnahme eines solchen Albums wie „Exit“? Na, der lange, dunkle, schwedische Winter natürlich.

Fans von Interpol, den Chameleons oder Joy Division/New Order werden ihre Freude haben

„Die Stimmung dieser Jahreszeit hat natürlich auch einen Einfluss auf die Stimmung des Albums“, erzählt Sänger Isak Eriksson. „Wir haben in den Monaten der Aufnahmen eigentlich so gut wie nie das Tageslicht gesehen. Aber eigentlich hat das niemanden aus der Band gestört, denn uns hat in der Zeit sowieso nichts anderes interessiert. Alles an Energie, egal ob positiv oder negativ, ist in das Album geflossen. Und der Vitamin-D-Mangel war für die Musik wahrscheinlich eher noch förderlich.“

Die zehn Songs auf ihrem Debütalbum zeigen, dass es ihnen gelungen ist, die Intensität und Wucht ihrer Liveperformances auch im Studio umzusetzen. Fans von Interpol, den Chameleons oder Joy Division/New Order werden an „Exit“ ihre Freude haben.

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