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90 Jahre Institut für Zeitungsforschung: Fachtagung in Dortmund beschäftigt sich mit Kommunikationsgeschichte

das Dortmunder Institut für Zeitungsforschung. Es besitzt eine der größten Zeitungs- und Zeitschriftensammlungen in Deutschland.

Das Dortmunder Institut für Zeitungsforschung besitzt eine der größten Zeitungs- und Zeitschriftensammlungen.

Eine bedeutende Forschungs- und Bildungseinrichtung der Zeitungswissenschaft wird im Mai 90 Jahre alt: das Dortmunder Institut für Zeitungsforschung. Es besitzt eine der größten Zeitungs- und Zeitschriftensammlungen in Deutschland und ist die weltweit einzige Dokumentationsstelle für Medienberichterstattung in der Presse.

 50 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ganz Deutschland kommen zur Fachtagung 

Auf einer Fachtagung am 15. und 16. Januar beschäftigen sich rund 50 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ganz Deutschland mit der Geschichte des Instituts sowie mit inter- und transnationaler Kommunikation. Der Titel der Tagung: „Entangled history medial gedacht: Internationale und transkulturelle Kommunikationsgeschichte“. Ort ist das Studio B der Stadt- und Landesbibliothek (Max-von-der-Grün-Platz 1-3).

In 18 Vorträgen wird es unter anderem darum gehen, wie Journalismusgeschichte in Europa geschrieben wurde, wie sich das Internet als Ort der Erinnerung etabliert hat oder wie sich Propaganda historisch verändert hat. Der Freitagvormittag ist vor allem dem 90. Geburtstag des Instituts gewidmet. Die Kommunikationswissenschaftler Rudolf Stöber und Holger Böning werden dazu sprechen (9.45 Uhr bis 11.15 Uhr).

Vier Fachgruppen und Fachbereiche veranstalten die Tagung in Dortmund

Veranstalter der Tagung sind zwei Fachgruppen der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, das Institut für Zeitungsforschung der Stadt Dortmund und das Institut für Journalistik der TU Dortmund. Die Teilnahme kostet 40 Euro, ermäßigt 20 Euro.

Das vollständige Tagungsprogramm gibt es unter www.zeitungsforschung.de.

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